The Art of Jazz

    März 2026

  • 12.03.2026
    | 20:00 Uhr
    JAMES BRANDON LEWIS TRIO
    The Art of Jazz
    |
    Apple Cores
    Festsaal des Künstlerhauses, Königstrasse 93, 90402 Nürnberg
    Eintritt: 33€ /
    28€
    / 25€

    James Brandon Lewis ts / Josh Werner b / Warren „Trae“ Crudup III dr

    James Brandon Lewis hat sich in nur etwas mehr als einem Jahrzehnt zu einem der gefeiertsten jungen Jazzmusiker entwickelt. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Gospel, Blues und R&B sowie den mitreißenden Saxophon-Experimenten hat er sich einen Namen gemacht.
    Es ist sicherlich nicht übertrieben, James Brandon Lewis als einen der Musiker der Stunde des aktuellen Jazz zu bezeichnen. Die Presse und andere Musiker überschlagen sich mit Lob.

    „Ein Saxophonist, der Tradition verkörpert und überwindet“ (The New York Times).
    „James Brandon Lewis‘ Soli sind wie ein Jumbojet“, schwärmt der Gitarrist Marc Ribot. „Denn sie sind riesig, nicht nur in Bezug auf Klang, Technik, Seele, Ideen, Energie und Originalität, sondern auch, weil sie eine kostbare Fracht transportieren: das lebendige Erbe von John Coltrane.“

    Der Tenorsaxofonist (*1983) aus New York reichert die eigenen Kompositionen auch mit Elementen aus Hip-Hop, Weltmusik und Funk an. Dabei klingt James Brandon Lewis gleichzeitig neugierig-forschend und absolut selbstbewusst, was ihm schon einige Preise und Auszeichnungen eingebracht hat.

    Rechtzeitig zur Tour wurde sein neues Album „Apple Cores“ veröffentlicht. Ein weiterer Jazz-Gigant hat auf die CD starken Einfluss: der Trompeter und Multi-Instrumentalist Don Cherry. Als Zeugnis für Cherrys Einfluss auf die Musik des Trios mit dem Bassisten Josh Warner und dem Schlagzeuger Warren „Trae“ Crudup III, enthält jeder Songtitel subtile Verweise auf Cherrys Leben und Musik.

    James Brandon Lewis hat sich in nur etwas mehr als einem Jahrzehnt zu einem der gefeiertsten jungen Jazzmusiker entwickelt. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Gospel, Blues und R&B sowie den mitreißenden Saxophon-Experimenten hat er sich einen Namen gemacht.
    Es ist sicherlich nicht übertrieben, James Brandon Lewis als einen der Musiker der Stunde des aktuellen Jazz zu bezeichnen. Die Presse und andere Musiker überschlagen sich mit Lob.

    „Ein Saxophonist, der Tradition verkörpert und überwindet“ (The New York Times).
    „James Brandon Lewis‘ Soli sind wie ein Jumbojet“, schwärmt der Gitarrist Marc Ribot. „Denn sie sind riesig, nicht nur in Bezug auf Klang, Technik, Seele, Ideen, Energie und Originalität, sondern auch, weil sie eine kostbare Fracht transportieren: das lebendige Erbe von John Coltrane.“

    Der Tenorsaxofonist (*1983) aus New York reichert die eigenen Kompositionen auch mit Elementen aus Hip-Hop, Weltmusik und Funk an. Dabei klingt James Brandon Lewis gleichzeitig neugierig-forschend und absolut selbstbewusst, was ihm schon einige Preise und Auszeichnungen eingebracht hat.

    Rechtzeitig zur Tour wurde sein neues Album „Apple Cores“ veröffentlicht. Ein weiterer Jazz-Gigant hat auf die CD starken Einfluss: der Trompeter und Multi-Instrumentalist Don Cherry. Als Zeugnis für Cherrys Einfluss auf die Musik des Trios mit dem Bassisten Josh Warner und dem Schlagzeuger Warren „Trae“ Crudup III, enthält jeder Songtitel subtile Verweise auf Cherrys Leben und Musik.

  • 30.03.2026
    | 20:00 Uhr
    MAREIKE WIENING + MÄENSIVU / McCABE / BERLINER
    The Art of Jazz
    |
    Women in Jazz
    Festsaal des Künstlerhauses, Königstr. 93, 90402 Nürnberg
    Eintritt: 25€ /
    20€
    / 16€
    VVK: 21€
    / 16€

    Nicole McCabe as / Kaisa Mäensivu b / Sasha Berliner vib / Mareike Wiening dr

    Für eine gemeinsame Tour haben sich mit der Vibraphonistin Sasha Berliner, die Saxophonistin Nicole McCabe, die Bassistin Kaisa Mäensivu und die Schlagzeugerin, Komponistin und Bandleaderin Mareike Wiening vier bemerkenswerte Musikerinnen gefunden. Alle vier werden von der Kritik gefeiert, alle vier wurden mit etlichen Preisen ausgezeichnet. Während Mareike Wiening in Wien und in Zürich eine Professur für Jazz-Schlagzeug innehat, leben und arbeiten ihre drei Musikerkolleginnen in den USA und sind bei besten Labels unter Vertrag. Die außergewöhnliche Virtuosität und Kreativität dieses Quartetts wird das Konzert zu einer musikalischen Wundertüte machen.

    Nicole McCabe ist Saxophonistin, Komponistin und Pädagogin aus Marin County, Kalifornien. Sie lebt und arbeitet in Los Angeles und gilt aufstrebender Star in den interdisziplinären Szenen der Stadt. Mosaic, ihr viertes und jüngstes Album als Bandleaderin, wurde von Jeff Parker produziert und zeigt McCabes komplexen Ton und ihre wachsende strukturelle Sensibilität in einer Post-Bop-Tradition, die sie mit geübter kreativer Verve und Überraschung verbindet. McCabe hat außerdem mit Ari Hoenig, Dan Weiss, David Binney, Dee Dee Bridgewater, Gerald Clayton, Genevieve Artadi oder 10.4 Rog zusammengearbeitet.

    Sasha Berliner, von JazzTimes als „junge Meisterin des Mallet“ bezeichnet, ist eine preisgekrönte Vibraphonistin und Komponistin, die sowohl in New York City als auch in Los Angeles lebt. Neben eigenen Bands ist sie seit 2018 Mitglied im Sextett von Tyshawn Sorey und hat mit Musiker:innen wie Nicholas Payton, Ravi Coltrane, Beck, Warren Wolf und Victor Wooten gearbeitet.

    Kaisa Mäensivu, ursprünglich aus Finnland, lebt als Bassistin, Komponistin und Bandleaderin in New York City. Ihr fantasievolles und energetisches Spiel, das von Hrayr Attarian in All About Jazz als „einzigartig kreativ“ beschrieben wurde, ist international mehr als gefragt. Dem deutschen Jazz-Publikum ist die 26-Jährige u.a. durch ihre Band Kaisa’s Machine bekannt.

    Schlagzeugerin Mareike Wiening muss in Nürnberg eigentlich nicht mehr vorgestellt werden. Sie hat in Wien und Zürich eine Professur für Jazz-Schlagzeug inne, und arbeitet in unzähligen Projekten und Besetzungen, u.a. mit Dave Douglas oder John Zorn’s Cobra sowie mit Fabian Almazan, Johannes Enders, Ben Wendel, Florian Weber und vielen anderen.

    Für eine gemeinsame Tour haben sich mit der Vibraphonistin Sasha Berliner, die Saxophonistin Nicole McCabe, die Bassistin Kaisa Mäensivu und die Schlagzeugerin, Komponistin und Bandleaderin Mareike Wiening vier bemerkenswerte Musikerinnen gefunden. Alle vier werden von der Kritik gefeiert, alle vier wurden mit etlichen Preisen ausgezeichnet. Während Mareike Wiening in Wien und in Zürich eine Professur für Jazz-Schlagzeug innehat, leben und arbeiten ihre drei Musikerkolleginnen in den USA und sind bei besten Labels unter Vertrag. Die außergewöhnliche Virtuosität und Kreativität dieses Quartetts wird das Konzert zu einer musikalischen Wundertüte machen.

    Nicole McCabe ist Saxophonistin, Komponistin und Pädagogin aus Marin County, Kalifornien. Sie lebt und arbeitet in Los Angeles und gilt aufstrebender Star in den interdisziplinären Szenen der Stadt. Mosaic, ihr viertes und jüngstes Album als Bandleaderin, wurde von Jeff Parker produziert und zeigt McCabes komplexen Ton und ihre wachsende strukturelle Sensibilität in einer Post-Bop-Tradition, die sie mit geübter kreativer Verve und Überraschung verbindet. McCabe hat außerdem mit Ari Hoenig, Dan Weiss, David Binney, Dee Dee Bridgewater, Gerald Clayton, Genevieve Artadi oder 10.4 Rog zusammengearbeitet.

    Sasha Berliner, von JazzTimes als „junge Meisterin des Mallet“ bezeichnet, ist eine preisgekrönte Vibraphonistin und Komponistin, die sowohl in New York City als auch in Los Angeles lebt. Neben eigenen Bands ist sie seit 2018 Mitglied im Sextett von Tyshawn Sorey und hat mit Musiker:innen wie Nicholas Payton, Ravi Coltrane, Beck, Warren Wolf und Victor Wooten gearbeitet.

    Kaisa Mäensivu, ursprünglich aus Finnland, lebt als Bassistin, Komponistin und Bandleaderin in New York City. Ihr fantasievolles und energetisches Spiel, das von Hrayr Attarian in All About Jazz als „einzigartig kreativ“ beschrieben wurde, ist international mehr als gefragt. Dem deutschen Jazz-Publikum ist die 26-Jährige u.a. durch ihre Band Kaisa’s Machine bekannt.

    Schlagzeugerin Mareike Wiening muss in Nürnberg eigentlich nicht mehr vorgestellt werden. Sie hat in Wien und Zürich eine Professur für Jazz-Schlagzeug inne, und arbeitet in unzähligen Projekten und Besetzungen, u.a. mit Dave Douglas oder John Zorn’s Cobra sowie mit Fabian Almazan, Johannes Enders, Ben Wendel, Florian Weber und vielen anderen.

  • April 2026

  • 20.04.2026
    | 20:00 Uhr
    RAINER BÖHM QUARTETT feat. WANJA SLAVIN
    The Art of Jazz
    Festsaal des Künstlerhauses, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
    Eintritt: 25€ /
    20€
    / 16€
    VVK: 21€
    / 16€

    Rainer Böhm p / Wanja Slavin sax / Arne Huber b / Jonas Burgwinkel dr

    Rainer Böhm wirkte als Bandleader bzw. Sideman bei mehr als 70 CD – Einspielungen mit und hat sich als international gefragter Pianist einen Namen in der Jazzszene gemacht. Bereits in jungen Jahren wurde er mit diversen Preisen ausgezeichnet (z.B. Jazzpreis der „Nürnberger Nachrichten“, Neuer Deutscher Jazzpreis, Preis für den besten Solisten bei den internationalen Jazzwettbewerben im Jahre 2002 in Hoeilaart/Belgien und 2005 in Getxo/Spanien, 2007 den 1. Preis beim internationalen Piano Solo Wettbewerb in Freiburg und 2010 Landesjazzpreis Baden-Württemberg). Neben seiner Tätigkeit als Pianist unterrichtet er ausserdem als Professor für Jazzklavier und Ensembleleitung an der Hochschule für Musik in Nürnberg und Mannheim.
    Seine Musik bewegt sich stilistisch im Bereich Modern Jazz, ist aber gleichzeitig geprägt durch Einflüsse verschiedener anderer musikalischer Stilrichtungen der Moderne. Mit dem Berliner Saxofonisten Wanja Slavin, Kölner Drummer Jonas Burgwinkel und dem Basler Bassisten Arne Huber fand er drei Mitmusiker, die seiner Musik zu einer besonders großen Ausdruckskraft verhelfen. Sie fungieren jedoch nicht nur als Begleiter. Jedes Bandmitglied nutzt solistische Freiräume und fügt sich bestens in den individuellen Gruppensound ein, der von Energie, Transparenz, Interaktion und Dynamik geprägt ist. Ihr aktuelles Programm zeichnet sich vor allem durch Expressivität und starke Melodielinien aus. Der emotionale Gehalt dieser Musik steht hierbei für das Quartet stets im Vordergrund.

    Rainer Böhm wirkte als Bandleader bzw. Sideman bei mehr als 70 CD – Einspielungen mit und hat sich als international gefragter Pianist einen Namen in der Jazzszene gemacht. Bereits in jungen Jahren wurde er mit diversen Preisen ausgezeichnet (z.B. Jazzpreis der „Nürnberger Nachrichten“, Neuer Deutscher Jazzpreis, Preis für den besten Solisten bei den internationalen Jazzwettbewerben im Jahre 2002 in Hoeilaart/Belgien und 2005 in Getxo/Spanien, 2007 den 1. Preis beim internationalen Piano Solo Wettbewerb in Freiburg und 2010 Landesjazzpreis Baden-Württemberg). Neben seiner Tätigkeit als Pianist unterrichtet er ausserdem als Professor für Jazzklavier und Ensembleleitung an der Hochschule für Musik in Nürnberg und Mannheim.
    Seine Musik bewegt sich stilistisch im Bereich Modern Jazz, ist aber gleichzeitig geprägt durch Einflüsse verschiedener anderer musikalischer Stilrichtungen der Moderne. Mit dem Berliner Saxofonisten Wanja Slavin, Kölner Drummer Jonas Burgwinkel und dem Basler Bassisten Arne Huber fand er drei Mitmusiker, die seiner Musik zu einer besonders großen Ausdruckskraft verhelfen. Sie fungieren jedoch nicht nur als Begleiter. Jedes Bandmitglied nutzt solistische Freiräume und fügt sich bestens in den individuellen Gruppensound ein, der von Energie, Transparenz, Interaktion und Dynamik geprägt ist. Ihr aktuelles Programm zeichnet sich vor allem durch Expressivität und starke Melodielinien aus. Der emotionale Gehalt dieser Musik steht hierbei für das Quartet stets im Vordergrund.

Jazzstudio Nürnberg