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17.09.2026| 21:00 UhrBERNHARD PICHL TRIO feat. CLAUS KOCHMasters of SwingEintritt: 24€ /18€/ 8€
Claus Koch ts / Bernhard Pichl p / Rudi Engel b / Michael Keul dr
Claus Koch, geboren 1967, studierte von 1990 – 1995 an der Musikhochschule Graz/Österreich und ab 1996 bei Altmeister Barry Harris in New York. Seit 1998 ist er in München ansässig. Wie wenigen anderen gelingt es ihm Elemente des Swing, des Bebop und des Soul-Jazz auf natürliche Weise in seinem Spiel zu vereinen.
….. Koch gehört zu den wenigen Saxofonisten, die das Stilpotenzial bedeutender Tenoristen der Swing-Ära und des Modern Jazz tief aufgesogen, verinnerlicht und weiterverarbeitet haben. Hörbar haben da Lester Young, Hank Mobley oder Sonny Rollins Pate gestanden. Kochs klare Artikulation beeindruckt ebenso wie sein warmer, voller Ton. In seinen Improvisationen erzählt er Geschichten und zitiert Vorbilder…( Münchner Merkur )
Bernhard Pichl gehört zur führenden Garde der deutschen Jazzpianisten und sein swingendes, frisches Klavierspiel wurde bisher vor Jazzgrößen wie James Moody, Dusko Goykovich, Jimmy Cobb, Conte Candoli oder Bobby Watson geschätzt. Ihm zur Seite steht am Kontrabass Rudi Engel, dessen markantes Bassspiel schon viele internationale Jazzstars begleitete. Vervollständigt wird das Trio durch den Schlagzeuger Michael Keul, der seit vielen Jahren als einer der swingendsten und geschmackvollsten Schlagzeuger der deutschen Jazzszene gilt. Seine Zusammenarbeit mit Woody Shaw, Chet Baker, Clark Terry oder Houston Person dokumentieren seine herausragende Stellung innerhalb der Schlagzeugergilde.
Das Konzert wird vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichnet. Claus Koch, geboren 1967, studierte von 1990 – 1995 an der Musikhochschule Graz/Österreich und ab 1996 bei Altmeister Barry Harris in New York. Seit 1998 ist er in München ansässig. Wie wenigen anderen gelingt es ihm Elemente des Swing, des Bebop und des Soul-Jazz auf natürliche Weise in seinem Spiel zu vereinen.
….. Koch gehört zu den wenigen Saxofonisten, die das Stilpotenzial bedeutender Tenoristen der Swing-Ära und des Modern Jazz tief aufgesogen, verinnerlicht und weiterverarbeitet haben. Hörbar haben da Lester Young, Hank Mobley oder Sonny Rollins Pate gestanden. Kochs klare Artikulation beeindruckt ebenso wie sein warmer, voller Ton. In seinen Improvisationen erzählt er Geschichten und zitiert Vorbilder…( Münchner Merkur )
Bernhard Pichl gehört zur führenden Garde der deutschen Jazzpianisten und sein swingendes, frisches Klavierspiel wurde bisher vor Jazzgrößen wie James Moody, Dusko Goykovich, Jimmy Cobb, Conte Candoli oder Bobby Watson geschätzt. Ihm zur Seite steht am Kontrabass Rudi Engel, dessen markantes Bassspiel schon viele internationale Jazzstars begleitete. Vervollständigt wird das Trio durch den Schlagzeuger Michael Keul, der seit vielen Jahren als einer der swingendsten und geschmackvollsten Schlagzeuger der deutschen Jazzszene gilt. Seine Zusammenarbeit mit Woody Shaw, Chet Baker, Clark Terry oder Houston Person dokumentieren seine herausragende Stellung innerhalb der Schlagzeugergilde.
Das Konzert wird vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichnet. -
18.09.2026| 21:00 UhrYAKOU TRIBEProgressive Jazz RockEintritt: 24€ /18€/ 8€
Christian Kögel g / Jan v. Klewitz as / Pepe Berns b / Rainer Winch dr
Die seit 20 Jahren bestehende Berliner Band „YAKOU TRIBE“ hat im Frühjahr 2019 ihre nunmehr fünfte CD mit dem Titel „Out Of Sight“vorgelegt.
Das Quartett um den aus dem Allgäu stammenden Gitarristen Christian Kögel und den Alt-Saxophonisten Jan von Klewitz verfolgt einerseits nach wie vor die Spur des (amerikanischen) Roadmovies-Soundtracks, andererseits erweitern die Musiker ihre Reiseroute sowohl ins urbane Amerika der 50er Jahre als auch in südamerikanische Gefilde. So steuern Klewitz und der 2017 neu hinzugekommen Kontra- und E-Bassist Pepe Berns folkloristische, brasillianisch-beeinflusste und dem Jazz verpflichtete Songs und Balladen bei, während die Kompositionen Kögels und des versierten Schlagzeugers Rainer Winch dem Progressive Rock der 70er Jahre ihre Aufwartung machen.Jazz Mit roten Ohren:
Jazz im Geiste des Progressive Rock der Siebziger, nur viel lockerer und virtuoser: Das famose neue Album „Out of Sight“ des Berliner Quartetts „YAKOU TRIBE“.
„Je öfter man ( ) das Album „Out of Sight“ (Traumton Records) jenes Berliner Quartetts hört, desto mehr drängt sich der Gedanke auf, dass sich in diesen zehn Songs ein heiteres, souveränes Spiel mit den „Hörgemeinschaften“ längst vergangener Zeiten verbirgt. Jeder von ihnen kann alles spielen, kreuz und quer durch die Genres und die Zeiten (Thomas Steinfeld)Die seit 20 Jahren bestehende Berliner Band „YAKOU TRIBE“ hat im Frühjahr 2019 ihre nunmehr fünfte CD mit dem Titel „Out Of Sight“vorgelegt.
Das Quartett um den aus dem Allgäu stammenden Gitarristen Christian Kögel und den Alt-Saxophonisten Jan von Klewitz verfolgt einerseits nach wie vor die Spur des (amerikanischen) Roadmovies-Soundtracks, andererseits erweitern die Musiker ihre Reiseroute sowohl ins urbane Amerika der 50er Jahre als auch in südamerikanische Gefilde. So steuern Klewitz und der 2017 neu hinzugekommen Kontra- und E-Bassist Pepe Berns folkloristische, brasillianisch-beeinflusste und dem Jazz verpflichtete Songs und Balladen bei, während die Kompositionen Kögels und des versierten Schlagzeugers Rainer Winch dem Progressive Rock der 70er Jahre ihre Aufwartung machen.Jazz Mit roten Ohren:
Jazz im Geiste des Progressive Rock der Siebziger, nur viel lockerer und virtuoser: Das famose neue Album „Out of Sight“ des Berliner Quartetts „YAKOU TRIBE“.
„Je öfter man ( ) das Album „Out of Sight“ (Traumton Records) jenes Berliner Quartetts hört, desto mehr drängt sich der Gedanke auf, dass sich in diesen zehn Songs ein heiteres, souveränes Spiel mit den „Hörgemeinschaften“ längst vergangener Zeiten verbirgt. Jeder von ihnen kann alles spielen, kreuz und quer durch die Genres und die Zeiten (Thomas Steinfeld) -
19.09.2026| 21:00 UhrJULIUS JAHN TRIOContemporary Modern JazzEintritt: 21€ /14€/ 8€
Julius Jahn sax / Jonas Westergaard b / Malte Wiest dr
Das Julius Jahn Trio stellt Spontaneität und Kommunikation zwischen den Musikern in Echtzeit in den Mittelpunkt, um so dem Punkt von absoluter Improvisation so nah wie möglich zu kommen. Stilistisch orientiert ist die Musik an verschiedenen Strömungen der Jazzgeschichte, vornehmlich Warne Marshs Ästhetik und die von Mark Turner sind prägend. Aus ihnen gehen wichtige Aspekte der Musik hervor, aber indem bestimmte Teile von verschiedenen Musikern zusammengefügt werden, versuchen sie etwas zu erschaffen, das ganz und gar ihr eigen ist.
Das Julius Jahn Trio ist eine Gruppe von jungen Studenten des renommierten Jazz-Institut Berlins (JIB). Sie haben sich dort bei ihren Studien kennengelernt und ihre Liebe zum gemeinsamen Schaffen von Klangbildern und -geschichten entdeckt.Das Julius Jahn Trio stellt Spontaneität und Kommunikation zwischen den Musikern in Echtzeit in den Mittelpunkt, um so dem Punkt von absoluter Improvisation so nah wie möglich zu kommen. Stilistisch orientiert ist die Musik an verschiedenen Strömungen der Jazzgeschichte, vornehmlich Warne Marshs Ästhetik und die von Mark Turner sind prägend. Aus ihnen gehen wichtige Aspekte der Musik hervor, aber indem bestimmte Teile von verschiedenen Musikern zusammengefügt werden, versuchen sie etwas zu erschaffen, das ganz und gar ihr eigen ist.
Das Julius Jahn Trio ist eine Gruppe von jungen Studenten des renommierten Jazz-Institut Berlins (JIB). Sie haben sich dort bei ihren Studien kennengelernt und ihre Liebe zum gemeinsamen Schaffen von Klangbildern und -geschichten entdeckt. -
25.09.2026| 21:00 UhrHENNING SCHIEWER QUINTETTContemporary Modern JazzEintritt: 24€ /18€/ 8€
Konstantin Herleinsberger sax / Michel Schröder tp / Jonas Oppermann p / Tobias Frohnhöfer dr / Henning Schiewer b, comp
Fünf spannende Musiker der jungen norddeutschen Jazzszene bewegen sich im Henning Schiewer Quintett mal abstrakt und mal sehr konkret zwischen Tradition und Innovation, und entlang der Grenzen des zeitgenössischen akustischen Jazz.
Die Musik auf ihrem Debütalbum „Leaves on a Creek“ klingt träumerisch, aufbrausend und immer fesselnd, und stellt thematisch sowohl die Introspektion als auch das unbeschwerte Miteinander in den Mittelpunkt. In seinen Kompositionen verarbeitet Henning Schiewer Einflüsse aus Modern Jazz, Klassischer Musik und Avantgarde und lässt viel Raum für die Spontanität und die starken Impulse der Musiker seines Quintetts.
Jazzfun – de. schreibt über Leaves on a Creek : „Dieses Album beweist, dass moderner Mainstream-Jazz sich durchaus weiterentwickeln kann – ohne dabei seine Verbindung zur Tradition zu verlieren. Ein großartiges Debüt der Hamburger Formation[…].“Fünf spannende Musiker der jungen norddeutschen Jazzszene bewegen sich im Henning Schiewer Quintett mal abstrakt und mal sehr konkret zwischen Tradition und Innovation, und entlang der Grenzen des zeitgenössischen akustischen Jazz.
Die Musik auf ihrem Debütalbum „Leaves on a Creek“ klingt träumerisch, aufbrausend und immer fesselnd, und stellt thematisch sowohl die Introspektion als auch das unbeschwerte Miteinander in den Mittelpunkt. In seinen Kompositionen verarbeitet Henning Schiewer Einflüsse aus Modern Jazz, Klassischer Musik und Avantgarde und lässt viel Raum für die Spontanität und die starken Impulse der Musiker seines Quintetts.
Jazzfun – de. schreibt über Leaves on a Creek : „Dieses Album beweist, dass moderner Mainstream-Jazz sich durchaus weiterentwickeln kann – ohne dabei seine Verbindung zur Tradition zu verlieren. Ein großartiges Debüt der Hamburger Formation[…].“ -
26.09.2026| 21:00 UhrMAIK KRAHL QUARTETT – RAIN, FLOWERS AND NEW BEGINNINGSContemporary Modern JazzEintritt: 24€ /18€/ 8€
Maik Krahl tp / Constantin Krahmer p / Jakob Kühnemann b / Fabian Rösch dr
Rain, Flowers and New Beginnings
Titel und ihre programmatischen Botschaften: In das Motto von Maik Krahls neuem Album könnte man eine Menge hineininterpretieren. Regen bringt immer Segen, nicht nur in der Landwirtschaft. Der Boden, die Erde und die Menschen ziehen neue Kraft, Pflanzen gedeihen, alles beginnt wieder von vorne. Das Gegenteil von „Rain, Flowers and New Beginnings“ wäre demzufolge: Dürre, verwelkte Blätter und letzte Abschiede. Mag niemand. Deshalb will Krahl den positiven Aspekt diesmal unbedingt in den Vordergrund stellen. Seine Botschaft in unruhigen Zeiten ist klar: Es gilt, kühlen Kopf und Ruhe zu bewahren, die Angst durch viele kleine, positive Aspekte und Situationen zu verscheuchen, dem allgemeinen Wahnsinn keine Chance zu geben.
Es sind neun kompositorische Perlen, die er offenlegt. Sie beschäftigen sich mit den typischen kleinen Situationen des Alltags, den Nebensächlichkeiten, die der 35-jährige Trompeter mit dem Pianisten Constantin Krahmer, dem Bassisten Jakob Kühnemann und dem Schlagzeuger Fabian Rösch plötzlich in den Mittelpunkt rückt.
Maik Krahl hat all diese Gedanken in Töne gegossen – in seinem mittlerweile längst unverwechselbar erzählerischen, bildhaften und doch groovenden Kompositions- und Instrumentalstil. Das Nebensächliche, das Übersehene spielt bei ihm die Hauptrolle. Und dabei ist tatsächlich etwas Großes entstanden. So etwas wie sein persönliches Meisterwerk.Rain, Flowers and New Beginnings
Titel und ihre programmatischen Botschaften: In das Motto von Maik Krahls neuem Album könnte man eine Menge hineininterpretieren. Regen bringt immer Segen, nicht nur in der Landwirtschaft. Der Boden, die Erde und die Menschen ziehen neue Kraft, Pflanzen gedeihen, alles beginnt wieder von vorne. Das Gegenteil von „Rain, Flowers and New Beginnings“ wäre demzufolge: Dürre, verwelkte Blätter und letzte Abschiede. Mag niemand. Deshalb will Krahl den positiven Aspekt diesmal unbedingt in den Vordergrund stellen. Seine Botschaft in unruhigen Zeiten ist klar: Es gilt, kühlen Kopf und Ruhe zu bewahren, die Angst durch viele kleine, positive Aspekte und Situationen zu verscheuchen, dem allgemeinen Wahnsinn keine Chance zu geben.
Es sind neun kompositorische Perlen, die er offenlegt. Sie beschäftigen sich mit den typischen kleinen Situationen des Alltags, den Nebensächlichkeiten, die der 35-jährige Trompeter mit dem Pianisten Constantin Krahmer, dem Bassisten Jakob Kühnemann und dem Schlagzeuger Fabian Rösch plötzlich in den Mittelpunkt rückt.
Maik Krahl hat all diese Gedanken in Töne gegossen – in seinem mittlerweile längst unverwechselbar erzählerischen, bildhaften und doch groovenden Kompositions- und Instrumentalstil. Das Nebensächliche, das Übersehene spielt bei ihm die Hauptrolle. Und dabei ist tatsächlich etwas Großes entstanden. So etwas wie sein persönliches Meisterwerk. -
02.10.2026| 21:00 UhrSHANNON BARNETT QUARTETTContemporary Modern JazzEintritt: 24€ /18€/ 8€
Shannon Barnett tb / Stefan Karl Schmid ts / David Helm b / Fabian Arends dr
Die Ausnahmekünstlerin Shannon Barnett stammt aus Australien und zog 2014 nach Deutschland, um in der berühmten WDR Big Band zu spielen. Vor ihrem Umzug nach Köln arbeitete sie an ihrer Solokarriere, zuerst in Melbourne und später auch in der New Yorker Szene. Dort spielte sie u.a. mit Charlie Haden, Kurt Rosenwinkel, Darcy James Argue, der Birdland Big Band und Jon Faddis. 2018 verließ sie die WDR Big Band, um sich verstärkt ihren eigenen Projekten zu widmen. 2020 wurde sie dafür mit dem WDR Jazzpreis ausgezeichnet, und 2022 mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Blechblasinstrumente. Für die Kölner sowie die nationale Szene ist Shannon eine große Bereicherung. Bereits 2015 hat sie ein Quartett aus hochkarätigen Improvisatoren gegründet. Mit dabei sind Stefan Karl Schmid am Tenorsaxophon, David Helm am Kontrabass und Fabian Arends am Schlagzeug. 2017 veröffentlichte das Quartett ihr erstes Album „Hype” (Double Moon/Challenge) welches direkt für den Neuen Deutschen Jazzpreis nominiert wurde. Im Februar 2022 erschien ihr zweites Album „Bad Lover” (Toy Piano Records). Darauf folgte im Jahr 2023 die Einspielung „Alive at Loft” (Klaeng Records). Darauf präsentiert die Band ihre atemberaubenden Interpretationen einiger ihrer Lieblingsstücke aus dem Jazz-Kanon, die „live” im Loft Köln aufgenommen wurden. Das Quartett profitiert davon, seit fast einem Jahrzehnt zusammen zu spielen und ist eine eng verbundene Familie geworden. Wie in einer normalen Familie gibt es (zumindest auf der Bühne) Spannungen und hitzige Diskussionen, aber insgesamt ein Gefühl der Einheit beim Erkunden – und das hört man auch! Gemeinsam reisen sie durch Barnetts Kompositionen und verbinden dabei Einflüsse aus verschiedenen Genres.
Das Konzert wird vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichnet. Die Ausnahmekünstlerin Shannon Barnett stammt aus Australien und zog 2014 nach Deutschland, um in der berühmten WDR Big Band zu spielen. Vor ihrem Umzug nach Köln arbeitete sie an ihrer Solokarriere, zuerst in Melbourne und später auch in der New Yorker Szene. Dort spielte sie u.a. mit Charlie Haden, Kurt Rosenwinkel, Darcy James Argue, der Birdland Big Band und Jon Faddis. 2018 verließ sie die WDR Big Band, um sich verstärkt ihren eigenen Projekten zu widmen. 2020 wurde sie dafür mit dem WDR Jazzpreis ausgezeichnet, und 2022 mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Blechblasinstrumente. Für die Kölner sowie die nationale Szene ist Shannon eine große Bereicherung. Bereits 2015 hat sie ein Quartett aus hochkarätigen Improvisatoren gegründet. Mit dabei sind Stefan Karl Schmid am Tenorsaxophon, David Helm am Kontrabass und Fabian Arends am Schlagzeug. 2017 veröffentlichte das Quartett ihr erstes Album „Hype” (Double Moon/Challenge) welches direkt für den Neuen Deutschen Jazzpreis nominiert wurde. Im Februar 2022 erschien ihr zweites Album „Bad Lover” (Toy Piano Records). Darauf folgte im Jahr 2023 die Einspielung „Alive at Loft” (Klaeng Records). Darauf präsentiert die Band ihre atemberaubenden Interpretationen einiger ihrer Lieblingsstücke aus dem Jazz-Kanon, die „live” im Loft Köln aufgenommen wurden. Das Quartett profitiert davon, seit fast einem Jahrzehnt zusammen zu spielen und ist eine eng verbundene Familie geworden. Wie in einer normalen Familie gibt es (zumindest auf der Bühne) Spannungen und hitzige Diskussionen, aber insgesamt ein Gefühl der Einheit beim Erkunden – und das hört man auch! Gemeinsam reisen sie durch Barnetts Kompositionen und verbinden dabei Einflüsse aus verschiedenen Genres.
Das Konzert wird vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichnet. -
03.10.2026| 21:00 UhrPAUL BERNEWITZ TRIOModern Piano TrioEintritt: 21€ /14€/ 8€
Paul Bernewitz p / Sebastian Claas b / Jonas Sorgenfrei dr
Feingliedrige Kammermusik und mitreißender Groove: Das junge Jazztrio um Paul Bernewitz setzt sich aus dem Schlagzeuger Jonas Sorgenfrei und dem Bassisten Sebastian Claas zusammen. Der Leipziger Pianist suchte sich zwei ausgezeichnete Teamplayer und passionierte Musiker, mit denen er zusammen einen unverwechselbaren Bandsound entwickelte: tiefgründig, dynamisch, reaktionsfreudig, eigen. Gespielt werden atmosphärische Eigenkompositionen, die oft lyrisch fließen, aber auch schroff und kantig sein können. Hier und da eine Hommage an Thelonious Monk, Duke Ellington, Maurice Ravel – oder sie setzen Conrad Paumann, einem Nürnberger Organisten des 15. Jahrhunderts, ein Denkmal, indem sie eines seiner Stücke adaptieren. Charles Ives‘ letzten, Henry Thoreau gewidmeten, Satz seiner 2. Klaviersonate haben Sie bestimmt auch noch nicht im Jazztrio gehört – mit viel Raum für Improvisation, die sich aus der Originalkomposition von 1919 herausschält. Regelmäßig kehrt das Trio zum Broadway zurück und weckt bekanntes Jazzrepertoire zu neuem Leben. Alle drei Musiker lieben diese Freiheit.
Feingliedrige Kammermusik und mitreißender Groove: Das junge Jazztrio um Paul Bernewitz setzt sich aus dem Schlagzeuger Jonas Sorgenfrei und dem Bassisten Sebastian Claas zusammen. Der Leipziger Pianist suchte sich zwei ausgezeichnete Teamplayer und passionierte Musiker, mit denen er zusammen einen unverwechselbaren Bandsound entwickelte: tiefgründig, dynamisch, reaktionsfreudig, eigen. Gespielt werden atmosphärische Eigenkompositionen, die oft lyrisch fließen, aber auch schroff und kantig sein können. Hier und da eine Hommage an Thelonious Monk, Duke Ellington, Maurice Ravel – oder sie setzen Conrad Paumann, einem Nürnberger Organisten des 15. Jahrhunderts, ein Denkmal, indem sie eines seiner Stücke adaptieren. Charles Ives‘ letzten, Henry Thoreau gewidmeten, Satz seiner 2. Klaviersonate haben Sie bestimmt auch noch nicht im Jazztrio gehört – mit viel Raum für Improvisation, die sich aus der Originalkomposition von 1919 herausschält. Regelmäßig kehrt das Trio zum Broadway zurück und weckt bekanntes Jazzrepertoire zu neuem Leben. Alle drei Musiker lieben diese Freiheit.
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09.10.2026| 21:00 UhrSEPP EISELE TRIOJazz and Blues and all in-betweenEintritt: 21€ /14€/ 8€
Stefan Dettl g / Tom Weiß b / Andreas Morr dr
Das sagt die Band über sich:
„Das Sepp Eisele Trio hat seine Wurzeln in den Kellerräumen der Augsburger Reese Kaserne. Seit es uns privat bis nach Bad Tölz verschlagen hat, treffen wir uns einmal die Woche in München. Dort mixen wir Elemente aus Jazz, Latin sowie Folk mit einer Schippe Augenzwinkern zu improvisationslastigen, bisweilen kantigen Eigenkompositionen, wobei manches Effektgerät da angeschlossen wird, wo es ursprünglich nicht hingehört. Bleibt noch die Frage: Wer ist bzw. war Sepp Eisele? Manche sagen eine Augsburger Legende, einige halten ihn für den Neffen von Jean Eisele Junior, wieder andere für einen Visionär. Kommt zu unserem Konzert und hört selbst!“Das sagt die Band über sich:
„Das Sepp Eisele Trio hat seine Wurzeln in den Kellerräumen der Augsburger Reese Kaserne. Seit es uns privat bis nach Bad Tölz verschlagen hat, treffen wir uns einmal die Woche in München. Dort mixen wir Elemente aus Jazz, Latin sowie Folk mit einer Schippe Augenzwinkern zu improvisationslastigen, bisweilen kantigen Eigenkompositionen, wobei manches Effektgerät da angeschlossen wird, wo es ursprünglich nicht hingehört. Bleibt noch die Frage: Wer ist bzw. war Sepp Eisele? Manche sagen eine Augsburger Legende, einige halten ihn für den Neffen von Jean Eisele Junior, wieder andere für einen Visionär. Kommt zu unserem Konzert und hört selbst!“ -
10.10.2026| 21:00 UhrSISTERS IN JAZZ – POLISH EDITIONIzabellas Geburtstagskonzert - Jazz from PolandEintritt: 24€ /18€/ 8€
Izabella Effenberg vib, array mbira, steel drum / more / Magdalena Czwojda g / Klaudia Wachtarczyk e-b / Dorota Piotrowska dr
Die Auftritte der polnischen Vibraphonistin und Komponistin Izabella Effenberg sind ein Ereignis für Ohr und Auge, auch dank der unzähligen exotischen Instrumente, die sie beherrscht. Ihr musikalischer Kosmos bewegt sich zwischen Jazz, Klassik und World Music. Für dieses Konzert versammelt die vielfach geehrte Musikerin eine Gruppe renommierter polnischen Jazzerinnen um sich – alle einzigartige Instrumentalistinnen: Gitarristin Magdalena Czwojda, Bassisten Klaudia Wachtarczyk und Schlagzeugerin Dorota Piotrowska.
Jazz hat in Polen seit jeher eine besondere Bedeutung – als Ausdruck von Freiheit, Kreativität und Weltoffenheit. Selbst in Zeiten politischer Unterdrückung galt er als Symbol des Widerstands und künstlerischer Unabhängigkeit. Die polnische Jazztradition ist reich und lebendig, geprägt von Persönlichkeiten wie Krzysztof Komeda, dessen Musik bis heute nachklingt.
Die Auftritte der polnischen Vibraphonistin und Komponistin Izabella Effenberg sind ein Ereignis für Ohr und Auge, auch dank der unzähligen exotischen Instrumente, die sie beherrscht. Ihr musikalischer Kosmos bewegt sich zwischen Jazz, Klassik und World Music. Für dieses Konzert versammelt die vielfach geehrte Musikerin eine Gruppe renommierter polnischen Jazzerinnen um sich – alle einzigartige Instrumentalistinnen: Gitarristin Magdalena Czwojda, Bassisten Klaudia Wachtarczyk und Schlagzeugerin Dorota Piotrowska.
Jazz hat in Polen seit jeher eine besondere Bedeutung – als Ausdruck von Freiheit, Kreativität und Weltoffenheit. Selbst in Zeiten politischer Unterdrückung galt er als Symbol des Widerstands und künstlerischer Unabhängigkeit. Die polnische Jazztradition ist reich und lebendig, geprägt von Persönlichkeiten wie Krzysztof Komeda, dessen Musik bis heute nachklingt.
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16.10.2026| 21:00 UhrDAN PETER SUNDLAND QUINTETTContemporary Modern JazzEintritt: 24€ /18€/ 8€
Chris Pitsiokos as / Philipp Gropper ts / Johannes Schleiermacher ts, bs / Dan Peter Sundland e-b, comp / Moritz Baumgärtner dr
Dan Peter Sundland’s Idea of a Good Time: Fröhlich grooviger Free Jazz mit drei herausragenden Saxophonist*innen und einer explosiven Rhythmusgruppe.
Es ist weder ein Besuch im Golfclub noch eine Karibikkreuzfahrt. Kein Skiurlaub in den Alpen und auch nicht Bestplätze beim Wasserpolofinale. Nein, Dan Peter Sundland’s Idea of a Good Time ist ein extatisches Zusammenspiel dreier starker, individueller Saxophonist*innen, je mit ihren spezifisch eigenen Ausdrucksweisen, über Sundlands farbenreichen Kompositionen und begleitet von erfinderischen Groovetendenzen einer das Genre neu definierenden Rhythmusgruppe.
Die Saxophone werden meisterhaft gespielt von:
Chris Pitsiokos, bekannt durch die Zusammenarbeit mit allen Größen der New Yorker Szene, und darüber hinaus als großartiger Bandleader und Komponist.
Philipp Gropper, unbestrittenes Urgestein in der Improvisations- und Free-Jazz-Szene.
Johannes Schleiermacher, bekannt aus Projekten wie Training und Shake Stew, fügt dem Mix mit einer ausdrucksstarken Tenorstimme eine dritte Farbe hinzu und schlägt mit groovigen Baritonlinien die Brücke zur Rhythmusgruppe. Angetrieben wird das Ganze von dieser kreativen Rhythmussektion:
Dan Peter Sundland steuert seinen unverwechselbaren Ansatz auf dem E-Bass bei und versorgt die Gruppe mit seinen abwechslungsreichen Kompositionen. Seine eigenwillige Stimme leiht er Kollaborationen mit Persönlichkeiten wie Jim Black, Frank Gratkowski, Liz Kosack und Chris Pitsiokos.
Moritz Baumgärtner ist eine bekannte Figur der Europäischen Jazzszene, mit langjährigen Projekten wie Melt Trio und TAU die angetrieben werden von seinen einfallsreichen Klangfarben und allhörenden Ohren.Dan Peter Sundland’s Idea of a Good Time: Fröhlich grooviger Free Jazz mit drei herausragenden Saxophonist*innen und einer explosiven Rhythmusgruppe.
Es ist weder ein Besuch im Golfclub noch eine Karibikkreuzfahrt. Kein Skiurlaub in den Alpen und auch nicht Bestplätze beim Wasserpolofinale. Nein, Dan Peter Sundland’s Idea of a Good Time ist ein extatisches Zusammenspiel dreier starker, individueller Saxophonist*innen, je mit ihren spezifisch eigenen Ausdrucksweisen, über Sundlands farbenreichen Kompositionen und begleitet von erfinderischen Groovetendenzen einer das Genre neu definierenden Rhythmusgruppe.
Die Saxophone werden meisterhaft gespielt von:
Chris Pitsiokos, bekannt durch die Zusammenarbeit mit allen Größen der New Yorker Szene, und darüber hinaus als großartiger Bandleader und Komponist.
Philipp Gropper, unbestrittenes Urgestein in der Improvisations- und Free-Jazz-Szene.
Johannes Schleiermacher, bekannt aus Projekten wie Training und Shake Stew, fügt dem Mix mit einer ausdrucksstarken Tenorstimme eine dritte Farbe hinzu und schlägt mit groovigen Baritonlinien die Brücke zur Rhythmusgruppe. Angetrieben wird das Ganze von dieser kreativen Rhythmussektion:
Dan Peter Sundland steuert seinen unverwechselbaren Ansatz auf dem E-Bass bei und versorgt die Gruppe mit seinen abwechslungsreichen Kompositionen. Seine eigenwillige Stimme leiht er Kollaborationen mit Persönlichkeiten wie Jim Black, Frank Gratkowski, Liz Kosack und Chris Pitsiokos.
Moritz Baumgärtner ist eine bekannte Figur der Europäischen Jazzszene, mit langjährigen Projekten wie Melt Trio und TAU die angetrieben werden von seinen einfallsreichen Klangfarben und allhörenden Ohren. -
17.10.2026| 21:00 UhrROUND SQUAREMusic from Berlin and the UniverseEintritt: 24€ /18€/ 8€
Paul Engelmann ss, ts, cl / Charlotte Joerges as, ts, cl / Paul Feise ts, cl, fl / Yannic Rösch-Pasitka bs, bcl / Pelle Buschmann b, e-b / Jonas Friese dr
Round Square macht Unmögliches möglich:
Der Spagat von traditionellem Swing hinzu modernen Klängen, lässt die Ohren aufhorchen von einer Vielfalt an Stimmen, Spannungen und Rhythmik. So sehr sich die vier Saxophonist*innen in Ausdruck, Ideen und Interpretationen unterscheiden, so sehr einen sie sich in der Gestaltung, Dynamik und Kraft ihrer Musik. Von Bass und Schlagzeug werden sie nicht nur begleitet, sondern im Gegenteil geführt und gefordert, die klassische Rollenverteilung oft ins Gegenteil verkehrt.So geht Round Square eigene Wege, wie sie mit ihrem Debütalbum „Curved Space“ unterstreichen, das viele Überraschungen enthält und schmunzeln sowie nachhorchen lässt. Gerade im Unmöglichen findet die Musik statt, die Kompositionen der unterschiedlichen Bandmitglieder loten dies aus und eruieren damit den Ursprung von Kunst, von Jazz.
Round Square macht Unmögliches möglich:
Der Spagat von traditionellem Swing hinzu modernen Klängen, lässt die Ohren aufhorchen von einer Vielfalt an Stimmen, Spannungen und Rhythmik. So sehr sich die vier Saxophonist*innen in Ausdruck, Ideen und Interpretationen unterscheiden, so sehr einen sie sich in der Gestaltung, Dynamik und Kraft ihrer Musik. Von Bass und Schlagzeug werden sie nicht nur begleitet, sondern im Gegenteil geführt und gefordert, die klassische Rollenverteilung oft ins Gegenteil verkehrt.So geht Round Square eigene Wege, wie sie mit ihrem Debütalbum „Curved Space“ unterstreichen, das viele Überraschungen enthält und schmunzeln sowie nachhorchen lässt. Gerade im Unmöglichen findet die Musik statt, die Kompositionen der unterschiedlichen Bandmitglieder loten dies aus und eruieren damit den Ursprung von Kunst, von Jazz.
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19.10.2026| 20:00 UhrREBECCA TRESCHER SEXTETT – „WALDEN“The Art of Jazz|Contemporary Modern JazzFestsaal des KÜnstlerhauses, Königstr.95, 90402 NürnbergEintritt: 25€ /20€/ 20€VVK: 21€/ 16€
Rebecca Trescher cl, bcl, comp / Markus Harm as, cl / Julian Hesse tp, flh / Andreas Feith p / Christian Diener b / Silvio Morger dr
Die Komponistin und Klarinettistin Rebecca Trescher hat für The Art of Jazz ein Sextett aus langjährigen musikalischen Weggefährten und Freunden zusammengestellt. Im Gepäck hat sie Werke aus ihrem vielfältigen Repertoire sowie neue Kompositionen, die eigens für diese Besetzung entstanden sind.
Inspiriert von der Natur und von Henry David Thoreaus Buch „Walden“, dessen berühmter Satz „Ich ging in die Wälder, weil ich bewusst leben wollte“ als Leitgedanke über dem Programm stehen könnte, richtet Trescher ihren Blick auf Landschaften und Wälder, die sie auf Reisen oder in ihrer unmittelbaren Umgebung entdeckt. Dort findet sie Ruhe, neue Energie und Inspiration für ihr musikalisches Schaffen – in Lichtstimmungen, Farben, Gerüchen, Pflanzen und den vielschichtigen Atmosphären der Natur.
Das Publikum erwartet ein Konzertabend voller erzählerischer Kraft und klanglicher Entdeckungen. Die Musik bewegt sich im zeitgenössischen Jazz, geprägt von fein verwobenen Kompositionen, lebendigen Improvisationen und großem Freiraum für den individuellen Ausdruck der Musiker.
Die Komponistin und Klarinettistin Rebecca Trescher hat für The Art of Jazz ein Sextett aus langjährigen musikalischen Weggefährten und Freunden zusammengestellt. Im Gepäck hat sie Werke aus ihrem vielfältigen Repertoire sowie neue Kompositionen, die eigens für diese Besetzung entstanden sind.
Inspiriert von der Natur und von Henry David Thoreaus Buch „Walden“, dessen berühmter Satz „Ich ging in die Wälder, weil ich bewusst leben wollte“ als Leitgedanke über dem Programm stehen könnte, richtet Trescher ihren Blick auf Landschaften und Wälder, die sie auf Reisen oder in ihrer unmittelbaren Umgebung entdeckt. Dort findet sie Ruhe, neue Energie und Inspiration für ihr musikalisches Schaffen – in Lichtstimmungen, Farben, Gerüchen, Pflanzen und den vielschichtigen Atmosphären der Natur.
Das Publikum erwartet ein Konzertabend voller erzählerischer Kraft und klanglicher Entdeckungen. Die Musik bewegt sich im zeitgenössischen Jazz, geprägt von fein verwobenen Kompositionen, lebendigen Improvisationen und großem Freiraum für den individuellen Ausdruck der Musiker.
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23.10.2026| 21:00 UhrBASTIAN STEIN TRIO feat. JULIUS GAWLIK – „SONG ATLAS“Contemporary Modern JazzEintritt: 24€ /18€/ 8€
Bastian Stein tp / Julius Gawlik ts / Phil Donkin b / James Maddren dr
Was Bastian Stein, Phil Donkin und James Maddren über Jahre zu einem hellwachen Trio-Organismus geformt haben, öffnet sich mit Julius Gawlik am Tenorsaxophon zu einem vierstimmigen Dialog von seltener Dichte und Klarheit. Gawliks warmer, erzählerischer Ton trifft auf Steins narrative Kompositionen und die hochsensible Interaktion einer der spannendsten Rhythmusgruppen Europas. Das Ergebnis ist eine Musik, die zwischen kompositorischer Präzision und spontaner Eingebung pendelt – mal lyrisch reduziert, mal voller drängender Intensität, immer auf Augenhöhe. Julius Gawlik, Stipendiat der Temple University Philadelphia, ist festes Mitglied der NDR Bigband und lebt seit einem Jahr in New York. Im Quartett bringt er eine starke künstlerische Persönlichkeit ein, die das vertraute Trio-Gefüge um eine zusätzliche melodische und expressive Ebene erweitert.
Was Bastian Stein, Phil Donkin und James Maddren über Jahre zu einem hellwachen Trio-Organismus geformt haben, öffnet sich mit Julius Gawlik am Tenorsaxophon zu einem vierstimmigen Dialog von seltener Dichte und Klarheit. Gawliks warmer, erzählerischer Ton trifft auf Steins narrative Kompositionen und die hochsensible Interaktion einer der spannendsten Rhythmusgruppen Europas. Das Ergebnis ist eine Musik, die zwischen kompositorischer Präzision und spontaner Eingebung pendelt – mal lyrisch reduziert, mal voller drängender Intensität, immer auf Augenhöhe. Julius Gawlik, Stipendiat der Temple University Philadelphia, ist festes Mitglied der NDR Bigband und lebt seit einem Jahr in New York. Im Quartett bringt er eine starke künstlerische Persönlichkeit ein, die das vertraute Trio-Gefüge um eine zusätzliche melodische und expressive Ebene erweitert.
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24.10.2026| 21:00 UhrGRAPHASwingender Jazz aus TirolEintritt: 24€ /18€/ 8€
Raphael Huber ts, comp /Frederik Mademann as / Jonas Brinckmann bars / Vincent Eberle tp / Thorben Schütt tb / Klaus Sebastian Klose b / Julian Fau dr
Die Rezeptur dieser Miniatur-Bigband ist verblüffend einfach: ein Bläserquintett und eine erstklassige, dynamische Rhythmusgruppe präsentieren eine Mischung aus nostalgischen Swing-Arrangements, gepaart mit treibenden Grooves. Folkloristischer Tiroler Witz trifft hier auf lupenreinen Jazz. Das passt! Die Kompositionen, größtenteils aus der Feder des Bandleaders und Saxophonisten Raphael Huber, fließen musikalisch unverkennbar im West-Coast Style mit Verve und gleichzeitigem Augenzwinkern, denn es blitzt regelmäßig der Jazz-Schelm auf und führt den Hörer in immer wieder überraschende Gefilde. Kennt jemand z.B. noch Cesare Andrea Bixios 30ger Jahre Schlager „ Mamma“ …grins… das muss man sich trauen: Heintjes 60ziger Jahre Schnulzenadaption wurde hier kräftig entstaubt und einem verschmitzten sound-lifting unterzogen – so kann man „Mama“ unbeschwert und ohne Scham hören.(Jazz Zeitung)
Die Rezeptur dieser Miniatur-Bigband ist verblüffend einfach: ein Bläserquintett und eine erstklassige, dynamische Rhythmusgruppe präsentieren eine Mischung aus nostalgischen Swing-Arrangements, gepaart mit treibenden Grooves. Folkloristischer Tiroler Witz trifft hier auf lupenreinen Jazz. Das passt! Die Kompositionen, größtenteils aus der Feder des Bandleaders und Saxophonisten Raphael Huber, fließen musikalisch unverkennbar im West-Coast Style mit Verve und gleichzeitigem Augenzwinkern, denn es blitzt regelmäßig der Jazz-Schelm auf und führt den Hörer in immer wieder überraschende Gefilde. Kennt jemand z.B. noch Cesare Andrea Bixios 30ger Jahre Schlager „ Mamma“ …grins… das muss man sich trauen: Heintjes 60ziger Jahre Schnulzenadaption wurde hier kräftig entstaubt und einem verschmitzten sound-lifting unterzogen – so kann man „Mama“ unbeschwert und ohne Scham hören.(Jazz Zeitung)
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30.10.2026| 21:00 UhrMICHAEL ARBENZ TRIOModern Piano Jazz from SwitzerlandEintritt: 24€ /18€/ 8€
Michael Arbenz p / Wolfgang Zwiauer e-b / Clemens Kuratle dr
Das Michael Arbenz Trio vereint verschiedenste jazzverwandte Einflüsse und kreiert einen Sound, der von Michael Arbenz’ Kompositionen mit vielschichtigen Grooves und einer farbigen Harmonik geprägt ist. Zentrales Element der Band ist, dass die Flexibilität, die Unberechen-barkeit und die Interaktion des Trios die Klangwelt der Kompositionen bereichern und kontrastieren. So bewegt sich die Musik des Michael Arbenz Trios zwischen groovebetonten, lyrischen, komplexen und offenen Passagen, in deren Rahmen die persönliche Freiheit der drei Musiker stets im Zentrum steht.
Das Michael Arbenz Trio vereint verschiedenste jazzverwandte Einflüsse und kreiert einen Sound, der von Michael Arbenz’ Kompositionen mit vielschichtigen Grooves und einer farbigen Harmonik geprägt ist. Zentrales Element der Band ist, dass die Flexibilität, die Unberechen-barkeit und die Interaktion des Trios die Klangwelt der Kompositionen bereichern und kontrastieren. So bewegt sich die Musik des Michael Arbenz Trios zwischen groovebetonten, lyrischen, komplexen und offenen Passagen, in deren Rahmen die persönliche Freiheit der drei Musiker stets im Zentrum steht.
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31.10.2026| 21:00 UhrGISELA HORAT TRIOAvantgarde JazzEintritt: 24€ /18€/ 8€
Gisela Horat p, comp / Simon Iten b / Samuel Büttiker dr
Ihre Musik atmet, schwingt in großen Bögen, gönnt sich Ruhe und Nachklang. Dann wieder ballt sie sich zu schroffen Klangkontrasten zusammen. Keine Spur von Klischees. Die Schweizerin Gisela Horat ist im aktuellen Jazz eine höchst originelle Außenseiterin. Erst nach einem Biologiestudium hat sie sich für ein Leben als Pianistin entschieden. Mit ihrem langjährigen Trio macht sie eine Musik zwischen wachen Kollektivtrips und pointierten Kompositionsideen.
„Mit ihrem höchst individuellen Ansatz, auch den leisesten Tönen im Klavierspektrum genügend Zeit und Raum zur Entfaltung zu geben, hat Gisela Horat als eine der interessantesten Pianistinnen im zeitgenössischen Jazz zu gelten.“ Jazz-Porträt von Tom Fuchs in Piano News 5/2020
Ein wunderschönes Porträt in Jazzpodium 12-25/1-26 von Manfred Papst: Eine Pianistin, die auf exakten Ausdruck setzt und dabei doch reichlich Emotionen transportiert; das länger schon in ihrem exzellenten Trio. Für die Schweizerin GISELA HORAT war es ein verwinkelter Pfad: von einem Bergdorf über Naturwissenschaften in die Jazzclubs; in denen sie leider schmerzlich selten gastiert.
Ihre Musik atmet, schwingt in großen Bögen, gönnt sich Ruhe und Nachklang. Dann wieder ballt sie sich zu schroffen Klangkontrasten zusammen. Keine Spur von Klischees. Die Schweizerin Gisela Horat ist im aktuellen Jazz eine höchst originelle Außenseiterin. Erst nach einem Biologiestudium hat sie sich für ein Leben als Pianistin entschieden. Mit ihrem langjährigen Trio macht sie eine Musik zwischen wachen Kollektivtrips und pointierten Kompositionsideen.
„Mit ihrem höchst individuellen Ansatz, auch den leisesten Tönen im Klavierspektrum genügend Zeit und Raum zur Entfaltung zu geben, hat Gisela Horat als eine der interessantesten Pianistinnen im zeitgenössischen Jazz zu gelten.“ Jazz-Porträt von Tom Fuchs in Piano News 5/2020
Ein wunderschönes Porträt in Jazzpodium 12-25/1-26 von Manfred Papst: Eine Pianistin, die auf exakten Ausdruck setzt und dabei doch reichlich Emotionen transportiert; das länger schon in ihrem exzellenten Trio. Für die Schweizerin GISELA HORAT war es ein verwinkelter Pfad: von einem Bergdorf über Naturwissenschaften in die Jazzclubs; in denen sie leider schmerzlich selten gastiert.