Veranstaltungen

Auswahl eingrenzen:

    Januar 2026

  • 17.01.2026
    | 21:00 Uhr
    YABBALAGA
    Experimental Groove Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Stephan Mattner sax, cl, comp, electronics / Sebastian Räther e-b / Ralf Gessler dr

    Jazz goes Rock goes Prog goes Electronics
    Yabbalaga nennt sich das neue Projekt des Kölner Saxophonisten Stephan Mattner. Zusammen mit Bassist Sebastian Räther und Drummer Ralf Gessler präsentiert er auf Creatures acht spannende Stücke, die fernab jeglichen Schubladen-Denkens sind. Mal mehr jazzig, dann wieder mehr dem Rock zugetan, der Progrock-orientierte Track „The Diva“ setzt auch in diesem Metier mit dieser Instrumentierung neue Maßstäbe, Electro-Beats und House-Klangteppiche runden den groovigen Trip durch Yabbalagas Musikwelt ab.

    Jazzthing 2023 (Martin Laurentius):„… ein ziemlich spannendes Konzept…

    … Mattner hat nämlich im Vorfeld mit Flöten, Klarinetten und Sopransaxofon Samples aufgenommen, diese in Teilen dann auch noch klanglich bearbeitet und verfremdet, um sie später als Loops ad hoc im Zusammenspiel mit Sebastian Räther (Bass) und Ralf Gessler (Drums) abrufen zu können. Dadurch entstehen nicht nur reizvolle klangliche Reibungen zwischen den akustischen Instrumenten und digitalen Phrasen, sondern auch zufällige Verschattungen und Überlagerungen von Form und Struktur der Stücke ebenso wie der darin zu hörenden Mixturen aus zeitgenö3ssischem Jazz, lautem Prog-Rock oder wirbeligem Techno. Dass das Ergebnis weder einfältig noch simpel klingt, hat auch damit zu tun, dass Räther und Gessler so herrlich miteinander grooven und Mattner auf dem Tenorsaxofon oftmals ein großartiger Erfinder richtig herzerweichender Melodien sein kann.“

    Jazz goes Rock goes Prog goes Electronics
    Yabbalaga nennt sich das neue Projekt des Kölner Saxophonisten Stephan Mattner. Zusammen mit Bassist Sebastian Räther und Drummer Ralf Gessler präsentiert er auf Creatures acht spannende Stücke, die fernab jeglichen Schubladen-Denkens sind. Mal mehr jazzig, dann wieder mehr dem Rock zugetan, der Progrock-orientierte Track „The Diva“ setzt auch in diesem Metier mit dieser Instrumentierung neue Maßstäbe, Electro-Beats und House-Klangteppiche runden den groovigen Trip durch Yabbalagas Musikwelt ab.

    Jazzthing 2023 (Martin Laurentius):„… ein ziemlich spannendes Konzept…

    … Mattner hat nämlich im Vorfeld mit Flöten, Klarinetten und Sopransaxofon Samples aufgenommen, diese in Teilen dann auch noch klanglich bearbeitet und verfremdet, um sie später als Loops ad hoc im Zusammenspiel mit Sebastian Räther (Bass) und Ralf Gessler (Drums) abrufen zu können. Dadurch entstehen nicht nur reizvolle klangliche Reibungen zwischen den akustischen Instrumenten und digitalen Phrasen, sondern auch zufällige Verschattungen und Überlagerungen von Form und Struktur der Stücke ebenso wie der darin zu hörenden Mixturen aus zeitgenö3ssischem Jazz, lautem Prog-Rock oder wirbeligem Techno. Dass das Ergebnis weder einfältig noch simpel klingt, hat auch damit zu tun, dass Räther und Gessler so herrlich miteinander grooven und Mattner auf dem Tenorsaxofon oftmals ein großartiger Erfinder richtig herzerweichender Melodien sein kann.“

  • 19.01.2026
    | 20:00 Uhr
    BAROQUE PROJECT „MADRIGAL MOODS“
    The Art of Jazz
    |
    Jazz goes baroque
    Festsaal des Künstlerhauses, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
    Eintritt: 25€ /
    20€
    / 16€
    VVK: 21€
    / 16€

    Michael Flügel p / Hubert Winter sax / Andreas Kurz b / Paul Höchstädter dr

    Heinrich Schütz (1585 bis 1672) und Claudio Monteverdi (1567 – 1643)
    Die beiden Komponisten stehen im Mittelpunkt des ‚Madrigal Moods‘-Projekts. Sie stehen am Übergang von der Renaissance zum Barock. Beide haben die Grundlage der Harmonik für die europäische Musik gelegt. Damit haben sie auch die harmonischen Grundlagen für den Jazz geschaffen, dessen Harmonik sehr stark von der europäischen Musik beeinflusst ist und auf ihr aufbaut.
    Im ‚Madrigal Moods‘-Projekt werden nun beide musikalischen Sichtweisen miteinander vermischt und es entsteht eine wunderbar frische Musik!
    Der Spagat zwischen barocker Komposition auf der einen Seite und einer als Jazzkomposition umarrangierten Neuinterpretation ist dabei voll gelungen. Die Musik läßt dem Jazzquartett alle Möglichkeiten offen zur zeitgemäßen Interpretation und Interaktion mit den vielseitigen Möglichkeiten des Jazz. Musik, bei der Zuhören Spaß macht!

    Erste Begegnung. Der Pianist bekam den Auftrag, das Tenorsolo aus „Unser Leben währet 70 Jahr“ von Heinrich Schütz für JazzQuartett umzuschreiben. Zuerst skeptisch, entdeckte er die Klarheit der Harmonien des Barock und lernte die Farben des Barocks kennen und lieben.
    Die Harmonien. Im Barock liegt die Wurzel der europäischen Harmonik, die auch die Grundlage für den Jazz ist. Nach der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit formierten sich hier der moderne Umgang mit Harmonien, Durchgängen und Akkorden. In diese Zeit zurückzugehen und die Melodien und Harmonien als Grundlage für die modernen Jazzvoicings zu nutzen, war Aufgabe dieses Projekts.
    „Zuerst stand die Titelauswahl an“, erzählt Michael Flügel. Es gibt unzählige Kompositionen für die verschiedensten Besetzungen, vor allem aber viele Stücke mit Gesang. Diese Vokalstücke heißen Madrigale – und somit war der Titel dieses Programms gefunden. Im nächsten Schritt ging es um die harmonische Umsetzung. „Dabei habe ich
    sehr viel ausprobiert: ich habe mit der Harmonik, mit verschiedenen Taktarten und unterschiedlichen Grooves gespielt“, erklärt Michael Flügel. Letztendlich ging es darum, die Stücke für Jazzquartett umsetzbar und spielbar zu machen.
    Der Spagat zwischen barocker Komposition auf der einen Seite und einer als Jazzkomposition umarrangierten Neuinterpretation ist dabei voll gelungen. Die Musik läßt dem Jazzquartett alle Möglichkeiten offen zur zeitgemäßen Interpretation und Interaktion mit den vielseitigen Möglichkeiten des Jazz. Sie verliert dabei aber nie ihren Bezug und ihre barocken Wurzeln und verfällt auch nicht in Klischees oder Plattitüden.

    Heinrich Schütz (1585 bis 1672) und Claudio Monteverdi (1567 – 1643)
    Die beiden Komponisten stehen im Mittelpunkt des ‚Madrigal Moods‘-Projekts. Sie stehen am Übergang von der Renaissance zum Barock. Beide haben die Grundlage der Harmonik für die europäische Musik gelegt. Damit haben sie auch die harmonischen Grundlagen für den Jazz geschaffen, dessen Harmonik sehr stark von der europäischen Musik beeinflusst ist und auf ihr aufbaut.
    Im ‚Madrigal Moods‘-Projekt werden nun beide musikalischen Sichtweisen miteinander vermischt und es entsteht eine wunderbar frische Musik!
    Der Spagat zwischen barocker Komposition auf der einen Seite und einer als Jazzkomposition umarrangierten Neuinterpretation ist dabei voll gelungen. Die Musik läßt dem Jazzquartett alle Möglichkeiten offen zur zeitgemäßen Interpretation und Interaktion mit den vielseitigen Möglichkeiten des Jazz. Musik, bei der Zuhören Spaß macht!

    Erste Begegnung. Der Pianist bekam den Auftrag, das Tenorsolo aus „Unser Leben währet 70 Jahr“ von Heinrich Schütz für JazzQuartett umzuschreiben. Zuerst skeptisch, entdeckte er die Klarheit der Harmonien des Barock und lernte die Farben des Barocks kennen und lieben.
    Die Harmonien. Im Barock liegt die Wurzel der europäischen Harmonik, die auch die Grundlage für den Jazz ist. Nach der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit formierten sich hier der moderne Umgang mit Harmonien, Durchgängen und Akkorden. In diese Zeit zurückzugehen und die Melodien und Harmonien als Grundlage für die modernen Jazzvoicings zu nutzen, war Aufgabe dieses Projekts.
    „Zuerst stand die Titelauswahl an“, erzählt Michael Flügel. Es gibt unzählige Kompositionen für die verschiedensten Besetzungen, vor allem aber viele Stücke mit Gesang. Diese Vokalstücke heißen Madrigale – und somit war der Titel dieses Programms gefunden. Im nächsten Schritt ging es um die harmonische Umsetzung. „Dabei habe ich
    sehr viel ausprobiert: ich habe mit der Harmonik, mit verschiedenen Taktarten und unterschiedlichen Grooves gespielt“, erklärt Michael Flügel. Letztendlich ging es darum, die Stücke für Jazzquartett umsetzbar und spielbar zu machen.
    Der Spagat zwischen barocker Komposition auf der einen Seite und einer als Jazzkomposition umarrangierten Neuinterpretation ist dabei voll gelungen. Die Musik läßt dem Jazzquartett alle Möglichkeiten offen zur zeitgemäßen Interpretation und Interaktion mit den vielseitigen Möglichkeiten des Jazz. Sie verliert dabei aber nie ihren Bezug und ihre barocken Wurzeln und verfällt auch nicht in Klischees oder Plattitüden.

  • 21.01.2026
    | 20:00 Uhr
    VIBRAPHONISSIMO – XY QUARTET
    Modern Jazz from Italy
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Nicola Fazzini sax / Saverio Tasca vib / Alessandro Fedrigo, e-b / Luca Colussi dr

    Die Musiker des XY Quartet kann man als Vertreter der neuen Italienischen Jazzszene bezeichnen. Sie haben seit 2011 bereits 3 CDs produziert und sind auf vielen Italienischen Festivals aufgetreten. Die Band wurde von der Zeitschrift „Musica Jazz“ 2014 und 2017 zur zweitbesten Band Italiens gewählt und zeichnet sich durch ihre souveräne Balance zwischen Improvisation und Komposition aus. Beeinflusst werden die Künstler dabei auch von zeitgenössischer Musik, Minimal Music, Electronic und progressiven Stilen.

    Die Musiker des XY Quartet kann man als Vertreter der neuen Italienischen Jazzszene bezeichnen. Sie haben seit 2011 bereits 3 CDs produziert und sind auf vielen Italienischen Festivals aufgetreten. Die Band wurde von der Zeitschrift „Musica Jazz“ 2014 und 2017 zur zweitbesten Band Italiens gewählt und zeichnet sich durch ihre souveräne Balance zwischen Improvisation und Komposition aus. Beeinflusst werden die Künstler dabei auch von zeitgenössischer Musik, Minimal Music, Electronic und progressiven Stilen.

  • 23.01.2026
    | 21:00 Uhr
    MAGNUS MEHL „TINY BRASS BAND“
    Brass Band Voodoo
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Magnus Mehl sax / Christian Mehler tp / Johannes Bär tuba / Ferenc Mehl dr

    Drei Blasinstrumente und ein Schlagzeug. Nahezu unendliche klangliche Möglichkeiten und gleichzeitig die absolute Reduktion auf das Wesentliche. Aus einer extrem reichhaltigen Palette von Klangfarben schöpfen vier sehr individuelle, couragiert improvisierende Musikerpersönlichkeiten immer wieder aufs Neue!
    Die Instrumentalisten loten den immensen Freiraum ohne Harmonieinstrument voll aus und lassen bei ihren Konzerten unglaublich spannende und vielschichtige Musik auf der Bühne entstehen. Anrührende Melodien, zupackende Grooves, flirrende Tongirlanden und dicht verwobene, raffinierte Soundcollagen. Kreative Eigenkompositionen sind dabei Ausgangspunkt und Basis für musikalische Abenteuerreisen in die Welt der Fantasie.
    Die wuchtige, archaische Dichte der Brass Bands New Orleans vermischt sich mit verträumter, lyrischer Melancholie. Transzendente neuartige Strukturen treffen auf kantige, moderne Klänge. Das Ensemble beschwört ein ums andere Mal ganz besondere, einzigartige musikalische Momente herauf.

    Brass Band Voodoo eben.

    Drei Blasinstrumente und ein Schlagzeug. Nahezu unendliche klangliche Möglichkeiten und gleichzeitig die absolute Reduktion auf das Wesentliche. Aus einer extrem reichhaltigen Palette von Klangfarben schöpfen vier sehr individuelle, couragiert improvisierende Musikerpersönlichkeiten immer wieder aufs Neue!
    Die Instrumentalisten loten den immensen Freiraum ohne Harmonieinstrument voll aus und lassen bei ihren Konzerten unglaublich spannende und vielschichtige Musik auf der Bühne entstehen. Anrührende Melodien, zupackende Grooves, flirrende Tongirlanden und dicht verwobene, raffinierte Soundcollagen. Kreative Eigenkompositionen sind dabei Ausgangspunkt und Basis für musikalische Abenteuerreisen in die Welt der Fantasie.
    Die wuchtige, archaische Dichte der Brass Bands New Orleans vermischt sich mit verträumter, lyrischer Melancholie. Transzendente neuartige Strukturen treffen auf kantige, moderne Klänge. Das Ensemble beschwört ein ums andere Mal ganz besondere, einzigartige musikalische Momente herauf.

    Brass Band Voodoo eben.

  • 24.01.2026
    | 21:00 Uhr
    MIKKEL PLOUG TRIO
    Guitar at its best
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Mikkel Ploug g / Jeppe Skovbakke b / Sean Carpio dr

    Aus Kopenhagen kommt Mikkel Ploug mit seinem langjährigen Trio zum wiederholten Mal ins Jazz Studio nach Nürnberg. Bereits vor über 15 Jahren machte Ploug international von sich reden, als er mit Schwergewichten der amerikanischen Jazzszene tourte und Alben produzierte. Seitdem kommt man an ihm im europäischen Gitarrenjazz nicht vorbei. Seine beeindruckende Technik und Spielfreude begeistert nicht nur Jazzfans.

    “Ploug is part of a generation of guitarists who absorbed as much from Radiohead as they did from Bill Frisell, so while there is all the openness and adventure of an improviser with his own distinctive language, it is informed by a more rugged, indie-rock sensibility, driven forward by Carpio’s subtle, ever-changing grooves.” – Cormac Larkin, Irish Times

    Aus Kopenhagen kommt Mikkel Ploug mit seinem langjährigen Trio zum wiederholten Mal ins Jazz Studio nach Nürnberg. Bereits vor über 15 Jahren machte Ploug international von sich reden, als er mit Schwergewichten der amerikanischen Jazzszene tourte und Alben produzierte. Seitdem kommt man an ihm im europäischen Gitarrenjazz nicht vorbei. Seine beeindruckende Technik und Spielfreude begeistert nicht nur Jazzfans.

    “Ploug is part of a generation of guitarists who absorbed as much from Radiohead as they did from Bill Frisell, so while there is all the openness and adventure of an improviser with his own distinctive language, it is informed by a more rugged, indie-rock sensibility, driven forward by Carpio’s subtle, ever-changing grooves.” – Cormac Larkin, Irish Times

  • 30.01.2026
    | 21:00 Uhr
    CANTO DA LUA feat. PAULO MORELLO
    Brazil Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Franziska Graz voc / Paulo Morello g / Nico Graz acc, sax / Jannis Krüger p, synth.-b / Aron Hantke dr, perc

    Ein einzigartiges und pulsierendes Hörerlebnis, das die Zuhörer:innen auf eine musikalische Reise durch die brasilianische Jazzlandschaft mitnimmt – das ist das Versprechen von CANTO DA LUA. Mit einer Mischung aus mitreißenden Rhythmen, melodischen Phrasen und kreativer Improvisation interpretiert CANTO DA LUA Perlen des brasilianischen Jazz und eigene Kompositionen, mit denen sie sich tief vor der reichen Musiktradition Brasiliens verneigen. Ob Samba, Frevo, Bossa Nova, Baião oder epische Balladen – die fünf Musiker beschäftigen sich seit Jahren sowohl mit Jazz als auch brasilianischen Rhythmen. Um den Spirit dieser Musik hautnah zu erleben und authentisch auf die Bühne zu bringen, haben sie alle längere Zeit in Brasilien verbracht – eine Zeit, die ihr musikalisches und kompositorisches Schaffen tiefgreifend geprägt hat.

    Ein einzigartiges und pulsierendes Hörerlebnis, das die Zuhörer:innen auf eine musikalische Reise durch die brasilianische Jazzlandschaft mitnimmt – das ist das Versprechen von CANTO DA LUA. Mit einer Mischung aus mitreißenden Rhythmen, melodischen Phrasen und kreativer Improvisation interpretiert CANTO DA LUA Perlen des brasilianischen Jazz und eigene Kompositionen, mit denen sie sich tief vor der reichen Musiktradition Brasiliens verneigen. Ob Samba, Frevo, Bossa Nova, Baião oder epische Balladen – die fünf Musiker beschäftigen sich seit Jahren sowohl mit Jazz als auch brasilianischen Rhythmen. Um den Spirit dieser Musik hautnah zu erleben und authentisch auf die Bühne zu bringen, haben sie alle längere Zeit in Brasilien verbracht – eine Zeit, die ihr musikalisches und kompositorisches Schaffen tiefgreifend geprägt hat.

  • 31.01.2026
    | 21:00 Uhr
    PAUL BRÄNDLE & ANDREAS DOMBERT
    A Night of Jazz Guitars
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Paul Brändle g / Andreas Dombert g

    Paul Brändle (München) und Andreas Dombert (Regensburg) sind zwei Jazzgitarristen von internationalem Rang, deren gemeinsames Spiel lange auf sich warten ließ. Jeder von ihnen entwickelte zunächst unabhängig voneinander eine eigene, unverwechselbare Klangsprache und musikalische Identität. Diese individuelle Reife bringen sie nun mit voller Leidenschaft in ihr neu gegründetes Gitarrenduo ein.
    Ihre Musik ist eine meisterhafte Balance zwischen lyrischer Schönheit und der Lust am Risiko, eine Hommage an die Tradition und zugleich ein zeitgemäßer Blick in die Moderne. Hier haben sich zwei Musiker gefunden, die sich blind verstehen und deren Zusammenspiel zu einer faszinierenden musikalischen Symbiose wird – eine magische „Nacht der Jazzgitarren“. Ein Hochgenuss – nicht nur für Gitarrenfans.

    Paul Brändle (München) und Andreas Dombert (Regensburg) sind zwei Jazzgitarristen von internationalem Rang, deren gemeinsames Spiel lange auf sich warten ließ. Jeder von ihnen entwickelte zunächst unabhängig voneinander eine eigene, unverwechselbare Klangsprache und musikalische Identität. Diese individuelle Reife bringen sie nun mit voller Leidenschaft in ihr neu gegründetes Gitarrenduo ein.
    Ihre Musik ist eine meisterhafte Balance zwischen lyrischer Schönheit und der Lust am Risiko, eine Hommage an die Tradition und zugleich ein zeitgemäßer Blick in die Moderne. Hier haben sich zwei Musiker gefunden, die sich blind verstehen und deren Zusammenspiel zu einer faszinierenden musikalischen Symbiose wird – eine magische „Nacht der Jazzgitarren“. Ein Hochgenuss – nicht nur für Gitarrenfans.

  • Februar 2026

  • 06.02.2026
    | 21:00 Uhr
    ANDREY LOBANOV QUINTETT
    Hard Bop and more
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Andrey Lobanov tp / Hubert Winter sax / Filip Wisniewski g / Max Leiß b / Julian Fau dr

    Andrey Lobanov (Trompete) hat mit Hubert Winter (Saxophon), Filip Wisniewski (Gitarre), Max Leiß (Bass) und Julian Fau (Schlagzeug) namhafte Musiker um sich geschart. Alle Bandmitglieder verstehen ihr Handwerk intuitiv, wodurch ein freiheitsliebendes Spiel voller Leichtigkeit und Kraft entsteht. Das Klangergebnis dieses Hardbop Quintetts übersteigt aber bei weitem die bloße Summe seiner einzelnen Mitglieder.
    Andrey Lobanov – Jazztrompeter aus Russland, tritt selbst nicht nur mit dem Symphonieorchester der Stadt Nowosibirsk und der Moskauer Big Band, sondern daneben auch seit vielen Jahren u.a. mit der bekannten Münchner „Allotria Jazz Band“ oder dem „Sunday Night Orchestra“ auf. Auf seinen Tourneen durch ganz Europa stand er bereits gemeinsam mit Jazzikonen wie Dave Brubeck, Charlie Antolini, Joe Locke, Scott Hamilton, Tommy Campbell oder Tony Lakatos auf der Bühne.
    Das Quintett gewinnt seine Stärke vor allem aus dem bunten Mosaik der unterschiedlichen Klangwelten. Beeinflusst vom Mainstream und Hardbop der 50-er, aber auch mit eigenen Kompositionen und Interpretationen von berühmten Jazzstandards, entsteht ein faszinierendes und variantenreiches Tonbild. So wird das Publikum aus dem Alltag in die funkelnde und abwechslungsreiche Welt des Jazz entführt.

    Andrey Lobanov (Trompete) hat mit Hubert Winter (Saxophon), Filip Wisniewski (Gitarre), Max Leiß (Bass) und Julian Fau (Schlagzeug) namhafte Musiker um sich geschart. Alle Bandmitglieder verstehen ihr Handwerk intuitiv, wodurch ein freiheitsliebendes Spiel voller Leichtigkeit und Kraft entsteht. Das Klangergebnis dieses Hardbop Quintetts übersteigt aber bei weitem die bloße Summe seiner einzelnen Mitglieder.
    Andrey Lobanov – Jazztrompeter aus Russland, tritt selbst nicht nur mit dem Symphonieorchester der Stadt Nowosibirsk und der Moskauer Big Band, sondern daneben auch seit vielen Jahren u.a. mit der bekannten Münchner „Allotria Jazz Band“ oder dem „Sunday Night Orchestra“ auf. Auf seinen Tourneen durch ganz Europa stand er bereits gemeinsam mit Jazzikonen wie Dave Brubeck, Charlie Antolini, Joe Locke, Scott Hamilton, Tommy Campbell oder Tony Lakatos auf der Bühne.
    Das Quintett gewinnt seine Stärke vor allem aus dem bunten Mosaik der unterschiedlichen Klangwelten. Beeinflusst vom Mainstream und Hardbop der 50-er, aber auch mit eigenen Kompositionen und Interpretationen von berühmten Jazzstandards, entsteht ein faszinierendes und variantenreiches Tonbild. So wird das Publikum aus dem Alltag in die funkelnde und abwechslungsreiche Welt des Jazz entführt.

  • 07.02.2026
    | 21:00 Uhr
    GIACOMO GANZERLI TRIO
    Contemporary Modern Jazz from Italy
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Daniele Nasi ts / Michele Bonifati g / Giacomo Ganzerli dr

    Das Giacomo Ganzerli Trio ist das neue Jazzprojekt des gleichnamigen italienischen Schlagzeugers. Diese „basslose“ Besetzung kombiniert Schlagzeug, Saxophon und Gitarre mit Live-Elektronik und Drum Machine und verbindet elektronische Elemente mit melodischen Klanglandschaften und freier Improvisation. Das Trio erkundet den modernen Jazz und bereichert ihn mit raffinierten elektronischen Texturen.
    Giacomo Ganzerli wurde 1997 in Modena geboren und lebt derzeit in Bologna. Im Jahr 2020 schloss er sein Jazz – Schlagzeug Studium am Konservatorium Mantua mit Auszeichnung ab und setzt anschließend seine Studien im Ausland bei John Riley, Horacio Hernandez, Steve Gadd und Kendrick Scott fort. Danach absolvierte er einen Kurs in Musikproduktion und -promotion an der Santeria School in Mailand. Er arbeitet als Schlagzeuger und Komponist in verschiedenen Projekten, die von Jazz bis zeitgenössischer Musik reichen, und hat mit mehreren italienischen Künstlern bei der Vertonung von Stummfilmen zusammengearbeitet. In den letzten Jahren widmete er viel Zeit dem Studium der Live-Elektronik, wobei er mit Drum Machines, Loops und elektronischen Pads experimentierte.

    Das Giacomo Ganzerli Trio ist das neue Jazzprojekt des gleichnamigen italienischen Schlagzeugers. Diese „basslose“ Besetzung kombiniert Schlagzeug, Saxophon und Gitarre mit Live-Elektronik und Drum Machine und verbindet elektronische Elemente mit melodischen Klanglandschaften und freier Improvisation. Das Trio erkundet den modernen Jazz und bereichert ihn mit raffinierten elektronischen Texturen.
    Giacomo Ganzerli wurde 1997 in Modena geboren und lebt derzeit in Bologna. Im Jahr 2020 schloss er sein Jazz – Schlagzeug Studium am Konservatorium Mantua mit Auszeichnung ab und setzt anschließend seine Studien im Ausland bei John Riley, Horacio Hernandez, Steve Gadd und Kendrick Scott fort. Danach absolvierte er einen Kurs in Musikproduktion und -promotion an der Santeria School in Mailand. Er arbeitet als Schlagzeuger und Komponist in verschiedenen Projekten, die von Jazz bis zeitgenössischer Musik reichen, und hat mit mehreren italienischen Künstlern bei der Vertonung von Stummfilmen zusammengearbeitet. In den letzten Jahren widmete er viel Zeit dem Studium der Live-Elektronik, wobei er mit Drum Machines, Loops und elektronischen Pads experimentierte.

  • 13.02.2026
    | 21:00 Uhr
    DAVID SOYZA INTERNATIONAL QUARTET
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    David Soyza vib / Olga Reznichenko p / Phil Donkin b / Flo Fischer dr

    Facettenreiche Eigenkompositionen im Gewand eines modernen Jazzquartetts
    Die Musik von David Soyza führt die Zuhörer*innen mal vor die Filmleinwand eines kleinen Programmkinos, mal vor ein Gemälde oder einfach in den heimischen Jazz-Club von nebenan. Jede Komposition erzählt eine Geschichte. Stark inspiriert von der vielfältigen Szene in Berlin werden ganz aktuelle Kompositionen zu hören sein die für das zweite Album geschrieben wurden. Außerdem werden auch Werke zu hören sein welche bei der der Preisverleihung der deutschen Menschenrechtsfilmpreises 2022 uraufgeführt wurden.

    Die Besetzung mit zwei Harmonie-Instrumenten ermöglicht ein umfangreiches Spektrum an verschiedenen Klängen und bricht vorgegebene Rollen auf. Jedes Instrument hat seinen Platz, kann diesen aber bei Bedarf verlassen und gleichermaßen in eine Solisten oder Begleiter Rolle schlüpfen. Die risikoreiche Interaktion und das intuitive Feingefühl der einzelnen Musiker:innen führt zu dem transparenten und abwechslungsreichen Bandsound dieses zeitgenössischen Jazzquartetts.

    „Absolut hörenswert!“ – Roland Neffe
    „What a wonderful example of a vibes player“ – Peter Herbert
    „Eine äußerst hörenswerte und unterhaltsame Platte, die nicht nur für Vibraphon-Fans geeignet ist“ – Stephan Richter, Jazzpodium

    Facettenreiche Eigenkompositionen im Gewand eines modernen Jazzquartetts
    Die Musik von David Soyza führt die Zuhörer*innen mal vor die Filmleinwand eines kleinen Programmkinos, mal vor ein Gemälde oder einfach in den heimischen Jazz-Club von nebenan. Jede Komposition erzählt eine Geschichte. Stark inspiriert von der vielfältigen Szene in Berlin werden ganz aktuelle Kompositionen zu hören sein die für das zweite Album geschrieben wurden. Außerdem werden auch Werke zu hören sein welche bei der der Preisverleihung der deutschen Menschenrechtsfilmpreises 2022 uraufgeführt wurden.

    Die Besetzung mit zwei Harmonie-Instrumenten ermöglicht ein umfangreiches Spektrum an verschiedenen Klängen und bricht vorgegebene Rollen auf. Jedes Instrument hat seinen Platz, kann diesen aber bei Bedarf verlassen und gleichermaßen in eine Solisten oder Begleiter Rolle schlüpfen. Die risikoreiche Interaktion und das intuitive Feingefühl der einzelnen Musiker:innen führt zu dem transparenten und abwechslungsreichen Bandsound dieses zeitgenössischen Jazzquartetts.

    „Absolut hörenswert!“ – Roland Neffe
    „What a wonderful example of a vibes player“ – Peter Herbert
    „Eine äußerst hörenswerte und unterhaltsame Platte, die nicht nur für Vibraphon-Fans geeignet ist“ – Stephan Richter, Jazzpodium

  • 14.02.2026
    | 21:00 Uhr
    SEBASTIAN GAHLER – ELECTRIC PROJECT
    High Energy Groove Jazz
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Sebastian Gahler keyb / Jonathan Böbel tb / Martin Feske g / Nico Brandenburg b / Niklas Schneider dr

    High-Energy-Jazz mit Tiefgang: „Electric Stories“– das neue Album des Düsseldorfer Jazzpianisten Sebastian Gahler. Nach dem großen Erfolg seines von Haruki Murakami inspirierten Albums „Two Moons“ (2022) – mit über 10 Millionen Streams – legt der Düsseldorfer Jazzpianist Sebastian Gahler nur zwei Jahre später sein nächstes Album vor. „Electric Stories“ bietet groove-basierten High-Energy-Jazz mit Tiefgang und unterstreicht Gahlers Selbstverständnis als vielseitiger musikalischer Geschichtenerzähler. Das Sound-Setting orientiert sich am Elektro-, Funk- und Fusion-Jazz der 1960er und 70er Jahre, in dem Gahler seine musikalischen Wurzeln verortet und spürt Vorbildern wie Herbie Hancocks wegweisendem Album „Head Hunters“ (1973) nach.
    Die Band ist ein hochkarätiges Quintett von Ausnahmemusikern : Niklas Schneider am Drumset, Nico Brandenburg am E-Bass, Martin Feske an der E-Gitarre. Besonderes Highlight: Als featured Artist konnte Gahler den renommierten Jazz-Posaunisten Jonathan Böbelfür sein Electric Project gewinnen.

    Pressestimmen 2024:
    „Solch ein High-Energy-Jazz, groovend und jagend, macht Freude.“ – SCHALL. Musikmagazin

    „Hier hören wir feinen Keyboard-getriebenen funky Bläser-Groove-Jazz. Oldschool as hell, aber wirklich gut!“ – westzeit.de

    „Es muss ein unglaublicher Spaß gewesen sein, dieses High-Energy-Jazzalbum aufzunehmen. Jeder Songs strotzt nur so vor purer Lust am Groove.“ – Kulturnews.de

    „Die Band klingt, als hatte sie schon immer zusammengespielt, macht ordentlich Druck und präsentierteinen warmen, voluminösen Sound.“ – Jazzthetik

    „Aber auch der kürzlich verstorbene Quincy Jones grinst einen zwischen all den warmen Grooves verschmitzt an.“ KULTURNEWS

    High-Energy-Jazz mit Tiefgang: „Electric Stories“– das neue Album des Düsseldorfer Jazzpianisten Sebastian Gahler. Nach dem großen Erfolg seines von Haruki Murakami inspirierten Albums „Two Moons“ (2022) – mit über 10 Millionen Streams – legt der Düsseldorfer Jazzpianist Sebastian Gahler nur zwei Jahre später sein nächstes Album vor. „Electric Stories“ bietet groove-basierten High-Energy-Jazz mit Tiefgang und unterstreicht Gahlers Selbstverständnis als vielseitiger musikalischer Geschichtenerzähler. Das Sound-Setting orientiert sich am Elektro-, Funk- und Fusion-Jazz der 1960er und 70er Jahre, in dem Gahler seine musikalischen Wurzeln verortet und spürt Vorbildern wie Herbie Hancocks wegweisendem Album „Head Hunters“ (1973) nach.
    Die Band ist ein hochkarätiges Quintett von Ausnahmemusikern : Niklas Schneider am Drumset, Nico Brandenburg am E-Bass, Martin Feske an der E-Gitarre. Besonderes Highlight: Als featured Artist konnte Gahler den renommierten Jazz-Posaunisten Jonathan Böbelfür sein Electric Project gewinnen.

    Pressestimmen 2024:
    „Solch ein High-Energy-Jazz, groovend und jagend, macht Freude.“ – SCHALL. Musikmagazin

    „Hier hören wir feinen Keyboard-getriebenen funky Bläser-Groove-Jazz. Oldschool as hell, aber wirklich gut!“ – westzeit.de

    „Es muss ein unglaublicher Spaß gewesen sein, dieses High-Energy-Jazzalbum aufzunehmen. Jeder Songs strotzt nur so vor purer Lust am Groove.“ – Kulturnews.de

    „Die Band klingt, als hatte sie schon immer zusammengespielt, macht ordentlich Druck und präsentierteinen warmen, voluminösen Sound.“ – Jazzthetik

    „Aber auch der kürzlich verstorbene Quincy Jones grinst einen zwischen all den warmen Grooves verschmitzt an.“ KULTURNEWS

  • 20.02.2026
    | 21:00 Uhr
    LENNY REHM QUARTETT
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Lenny Rehm dr / Lajos Meinberg p / Morten Larsen b / Finn Vidal sax

    Das Lenny Rehm Quartett ist eine am Jazz-Institut-Berlin gegründete Formation, die seit 2022 in der deutschen Jazz-Szene aktiv ist. Gemeinsam mit den herausragenden Musikern Lajos Meinberg (p), Morten Larsen (b), und Finn Vidal (sax), wagt der mehrfach preisgekrönte Schlagzeuger Lenny Rehm den Versuch, seine komplexen Kompositionen mit maximalem Freiraum für Improvisation zu verbinden.
    Die Musik bewegt sich stilistisch zwischen Modern Jazz und Avantgarde. An manchen Stellen lassen sich das harmonische Material Franz Liszts oder Grooves aus dem Hip Hop Bereich
    erkennen. Alles, was die Vier in ihrer musikalischen Laufbahn prägt und geprägt hat, wird hier verarbeitet. Dabei erfolgt das Musizieren nach dem Gleichheitsprinzip, niemand stellt sich in den Vordergrund. Erst Recht nicht der Namensgeber des Quartetts. All das gepaart mit der individuellen Klasse aller Bandmitglieder und dem stetigen Mut zu radikaler
    Spontanität, verleiht diesem Quartett einen unverkennbaren Sound, eine Nominierung für den Bayerischen Jazzförderpreis 2023 und — manchmal — sogar Flügel.

    Presse

    „So ein wilder Parforce-Ritt mit rasanten Grooves, kühnen Soli, knackigen unisono Passagen sowie ständigen Tempo – und Rhythmuswechseln gelingt selbst Formationen mit jahrelanger Spielpraxis selten auf Anhieb.“ – Tübinger Tagblatt

    „Lenny Rehm gilt als eines der heißesten neuen Talente in der Szene der Hauptstadt“ – Peter Köcke, ZigZag

    Das Lenny Rehm Quartett ist eine am Jazz-Institut-Berlin gegründete Formation, die seit 2022 in der deutschen Jazz-Szene aktiv ist. Gemeinsam mit den herausragenden Musikern Lajos Meinberg (p), Morten Larsen (b), und Finn Vidal (sax), wagt der mehrfach preisgekrönte Schlagzeuger Lenny Rehm den Versuch, seine komplexen Kompositionen mit maximalem Freiraum für Improvisation zu verbinden.
    Die Musik bewegt sich stilistisch zwischen Modern Jazz und Avantgarde. An manchen Stellen lassen sich das harmonische Material Franz Liszts oder Grooves aus dem Hip Hop Bereich
    erkennen. Alles, was die Vier in ihrer musikalischen Laufbahn prägt und geprägt hat, wird hier verarbeitet. Dabei erfolgt das Musizieren nach dem Gleichheitsprinzip, niemand stellt sich in den Vordergrund. Erst Recht nicht der Namensgeber des Quartetts. All das gepaart mit der individuellen Klasse aller Bandmitglieder und dem stetigen Mut zu radikaler
    Spontanität, verleiht diesem Quartett einen unverkennbaren Sound, eine Nominierung für den Bayerischen Jazzförderpreis 2023 und — manchmal — sogar Flügel.

    Presse

    „So ein wilder Parforce-Ritt mit rasanten Grooves, kühnen Soli, knackigen unisono Passagen sowie ständigen Tempo – und Rhythmuswechseln gelingt selbst Formationen mit jahrelanger Spielpraxis selten auf Anhieb.“ – Tübinger Tagblatt

    „Lenny Rehm gilt als eines der heißesten neuen Talente in der Szene der Hauptstadt“ – Peter Köcke, ZigZag

  • 21.02.2026
    | 21:00 Uhr
    SONNIE RONNIE & THE SHOTGUNS
    Contemporary Retro Groove
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Norbert „SONNIE RONNIE“ Schottenhamml g, voc / Jürgen Thanner b / Matthias „Matze“ Kudlich dr

    Seit über 40 Jahre steht der Bandgründer und Frontmann NORBERT „SONNIE RONNIE“ SCHOTTENHAMML mit diesem Power-Trio auf den Bühnen Süddeutschlands. Mit seinem kraftvollen Texas Blues prägt er den Sound der Band – trocken und glühend heiß wie ein Sommer in San Antonio.
    An der staubigen Straße hat SONNIE RONNIE über die Jahre zwei Mitreisende in Sachen Blues aufgelesen, die seine musikalische Obsession teilen… Unzählige Stunden auf der Bühne haben sie zu einer kraftvollen und präzisen Einheit zusammengeschweißt.
    Die SHOTGUNS, bestehend aus MATTHIAS KUDLICH an den Drums und JÜRGEN THANNER am Bass bilden die tighte Basis um Songs auf den Punkt zu bringen, sind aber auch kreative Begleiter des Gitarristen bei dessen einfallsreichen Solo-Ausflügen auf der zerschlissenen Stratocaster.
    Bei seinen Auftritten zelebriert das Trio einen heißen Querschnitt von Blues und R & B, angereichert mit einer ordentlichen Dosis STEVIE RAY VAUGHAN, verfeinert mit einem kräftigen Schuss JIMI HENDRIX und abgerundet mit lässigem Old School Rock’n’Roll.

    Seit über 40 Jahre steht der Bandgründer und Frontmann NORBERT „SONNIE RONNIE“ SCHOTTENHAMML mit diesem Power-Trio auf den Bühnen Süddeutschlands. Mit seinem kraftvollen Texas Blues prägt er den Sound der Band – trocken und glühend heiß wie ein Sommer in San Antonio.
    An der staubigen Straße hat SONNIE RONNIE über die Jahre zwei Mitreisende in Sachen Blues aufgelesen, die seine musikalische Obsession teilen… Unzählige Stunden auf der Bühne haben sie zu einer kraftvollen und präzisen Einheit zusammengeschweißt.
    Die SHOTGUNS, bestehend aus MATTHIAS KUDLICH an den Drums und JÜRGEN THANNER am Bass bilden die tighte Basis um Songs auf den Punkt zu bringen, sind aber auch kreative Begleiter des Gitarristen bei dessen einfallsreichen Solo-Ausflügen auf der zerschlissenen Stratocaster.
    Bei seinen Auftritten zelebriert das Trio einen heißen Querschnitt von Blues und R & B, angereichert mit einer ordentlichen Dosis STEVIE RAY VAUGHAN, verfeinert mit einem kräftigen Schuss JIMI HENDRIX und abgerundet mit lässigem Old School Rock’n’Roll.

  • 27.02.2026
    | 21:00 Uhr
    FÄLLT LEIDER AUS
    Vocal Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Christina Jung voc / Jochen Pfister p / Moritz Graf b / Julian Fau dr

    Sehr zu unserem Bedauern musste das Konzert von JONA4 aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden.
    Ein Ersatzkonzert findet nicht statt.

    Sehr zu unserem Bedauern musste das Konzert von JONA4 aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden.
    Ein Ersatzkonzert findet nicht statt.

  • 28.02.2026
    | 21:00 Uhr
    MATTHIAS SPILLMANN TRIO
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Matthias Spillmann tp, flh / Andreas Lang b / Moritz Baumgärtner dr

    Die Besetzung aus Trompete, Bass und Schlagzeug stellt die Keimzelle des Jazz dar: Melodie und Rhythmus in reinster Form.
    Gemeinsam forschen der Trompeter aus Zürich und die Rhythmusgruppe aus Berlin der DNA dieser Musik nach: die Kompositionen von Monk, Mingus, Ornette, Strayhorn und Ellington werden mit Hingabe und Können, Fantasie und Mut zum Risiko neu interpretiert. Auch in den interpretierten Eigenkompositionen steht der persönliche Ausdruck, die Spontanität und das lustvolle gemeinsame Erkunden neuer Territorien im Zentrum. Ganz roh und ungeschliffen gehen die Musiker zur Sache und stossen so zu deren Kern vor.

    Die Besetzung aus Trompete, Bass und Schlagzeug stellt die Keimzelle des Jazz dar: Melodie und Rhythmus in reinster Form.
    Gemeinsam forschen der Trompeter aus Zürich und die Rhythmusgruppe aus Berlin der DNA dieser Musik nach: die Kompositionen von Monk, Mingus, Ornette, Strayhorn und Ellington werden mit Hingabe und Können, Fantasie und Mut zum Risiko neu interpretiert. Auch in den interpretierten Eigenkompositionen steht der persönliche Ausdruck, die Spontanität und das lustvolle gemeinsame Erkunden neuer Territorien im Zentrum. Ganz roh und ungeschliffen gehen die Musiker zur Sache und stossen so zu deren Kern vor.

  • März 2026

  • 06.03.2026
    | 21:00 Uhr
    CHRISTIAN ELSÄSSER QUINTETT
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Niels Klein sax / Tim Collins vib / Christian Elsässer p / Henning Sieverts b / Fabian Arends dr

    Der Pianist, Komponist und Dirigent Christian Elsässer zählt in seiner Generation zu den wandlungsfähigsten Vertretern des zeitgenossischen Jazz in Europa. Er arbeitet regelmäßig mit den renommiertesten Klangkorpern der internationalen Szene wie dem Metropole Orchestra (3 Grammys), dem Scottish National Jazz Orchestra, allen deutschen Rundfunk-Bigbands (HR, WDR, NRD und SWR) sowie dem Munchner Rundfunkorchester. Zu seinen musikalischen Partnern zählen viele Stars der Branche, so Dee Dee Bridgewater, Kurt Elling, Mike Stern, Vince Mendoza, Mike Mainieri u.v.a.
    Mit Niels Klein, Tim Collins, Henning Sieverts und Fabian Arends – allesamt bedeutende Stimmen der deutschen Jazzszene – hat Christian Elsässer fur sein neues Quintett-Projekt Partner gefunden die seine musikalische Vision teilen. Alle Kompositionen stammen aus der Feder des Bandleaders und spannen einen weiten Bogen von intimen Duos, einem vierstimmigen Kanon der vielleicht an J.S. Bach erinnert, impressionistischen Akkordfarben bis hin zu energetisch aufgeladenen Groove-Stucken. Die vielen unterschiedlichen Kombinations- und Mischmoglichkeiten der einzelnen Instrumente ermoglichen ein weites klangliches Spektrum sowie eine große dynamische Bandbreite. Das Vibraphon als Exot des Ensembles bildet dabei das Bindeglied zwischen der Mehrstimmigkeit und Wärme des Pianos und der Perkussivität des Schlagzeugs und fugt sich organisch in den Gesamtklang ein.
    Das Album „The Move“ ist in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk entstanden und wurde im Herbst 2025 veroffentlicht.

    Der Pianist, Komponist und Dirigent Christian Elsässer zählt in seiner Generation zu den wandlungsfähigsten Vertretern des zeitgenossischen Jazz in Europa. Er arbeitet regelmäßig mit den renommiertesten Klangkorpern der internationalen Szene wie dem Metropole Orchestra (3 Grammys), dem Scottish National Jazz Orchestra, allen deutschen Rundfunk-Bigbands (HR, WDR, NRD und SWR) sowie dem Munchner Rundfunkorchester. Zu seinen musikalischen Partnern zählen viele Stars der Branche, so Dee Dee Bridgewater, Kurt Elling, Mike Stern, Vince Mendoza, Mike Mainieri u.v.a.
    Mit Niels Klein, Tim Collins, Henning Sieverts und Fabian Arends – allesamt bedeutende Stimmen der deutschen Jazzszene – hat Christian Elsässer fur sein neues Quintett-Projekt Partner gefunden die seine musikalische Vision teilen. Alle Kompositionen stammen aus der Feder des Bandleaders und spannen einen weiten Bogen von intimen Duos, einem vierstimmigen Kanon der vielleicht an J.S. Bach erinnert, impressionistischen Akkordfarben bis hin zu energetisch aufgeladenen Groove-Stucken. Die vielen unterschiedlichen Kombinations- und Mischmoglichkeiten der einzelnen Instrumente ermoglichen ein weites klangliches Spektrum sowie eine große dynamische Bandbreite. Das Vibraphon als Exot des Ensembles bildet dabei das Bindeglied zwischen der Mehrstimmigkeit und Wärme des Pianos und der Perkussivität des Schlagzeugs und fugt sich organisch in den Gesamtklang ein.
    Das Album „The Move“ ist in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk entstanden und wurde im Herbst 2025 veroffentlicht.

  • 07.03.2026
    | 21:00 Uhr
    M.E.A.N.-unten ohne
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Martin Auer tp, flh / Gaga Ehlert dr, loops / Werner Neumann g

    Die Band M.E.A.N. (Leipzig/Berlin) besteht seit fast 15 Jahren und drei Veröffentlichungen (Helden aus einer fernen Zeit, Clara Park, Drei). Als Quartett gestartet, steigen nun „nur noch“ drei Musiker in den Ring, man verzichtet auf den Bass, unten ohne eben. Wurde der Bandname seinerzeit, gleichsam im Affekt, aus den Initialen der Mitspieler gebildet, so wurde schnell klar, dass dieser auch Programm ist. Denn die Musik von MEAN ist im Durchschnittswert eine wüste, fiese, garstige, erbärmlich gemeine, filzige, unlautere Mischung aus Jazz, Punk, Rock (Gaga), Ska (Werner), bayrischer Blasmusik (Martin) und wildem Jazz.

    Presse:
    „Hochgeschätzte Kollegen aus der Branche der bösen Musik, schon lange habe ich nicht mehr eine so erfrischende Produktion wie Eure CD „Clara Park“ gehört: Super gespielt, voller
    Überraschungen jenseits aller stilistischen Barrieren, viele Farben, schön lange Pausen zwischen den einzelnen Nummern, richtig hip! WEITER SO !!!“ (Ekkard Joost)

    Die Band M.E.A.N. (Leipzig/Berlin) besteht seit fast 15 Jahren und drei Veröffentlichungen (Helden aus einer fernen Zeit, Clara Park, Drei). Als Quartett gestartet, steigen nun „nur noch“ drei Musiker in den Ring, man verzichtet auf den Bass, unten ohne eben. Wurde der Bandname seinerzeit, gleichsam im Affekt, aus den Initialen der Mitspieler gebildet, so wurde schnell klar, dass dieser auch Programm ist. Denn die Musik von MEAN ist im Durchschnittswert eine wüste, fiese, garstige, erbärmlich gemeine, filzige, unlautere Mischung aus Jazz, Punk, Rock (Gaga), Ska (Werner), bayrischer Blasmusik (Martin) und wildem Jazz.

    Presse:
    „Hochgeschätzte Kollegen aus der Branche der bösen Musik, schon lange habe ich nicht mehr eine so erfrischende Produktion wie Eure CD „Clara Park“ gehört: Super gespielt, voller
    Überraschungen jenseits aller stilistischen Barrieren, viele Farben, schön lange Pausen zwischen den einzelnen Nummern, richtig hip! WEITER SO !!!“ (Ekkard Joost)

  • 13.03.2026
    | 21:00 Uhr
    PETER PROTSCHKA – KINDRED SPIRITS
    The Music of Kenny Wheeler and beyond
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Peter Protschka tp / Tobias Weindorf p / Christian Ramond b / Silvio Morger dr

    Die Musik des großen kanadischen Trompeters und Flügelhornisten Kenny Wheeler, der sein Leben seit seiner Jugend in London verbrachte und erst relativ spät internationale Beachtung fand, hat Generationen von Jazzmusikerinnen und -musikern auf der ganzen Welt geprägt – spielerisch und kompositorisch. Legendäre Alben wie „Futter by Butterfly“, „The Widow in the window“, „Gnu High“ oder „Angel Song“ haben funkelnd-melancholische Schätze hervorgebracht, die heute weltweit gespielt und verehrt werden.
    Komplexe Harmonik, raffinierte Rhythmen und Melodien, deren unmittelbarer Magie man sich kaum entziehen kann – bei Wheelers Musik ist eine emotionale Reise für jeden echten Jazz-Enthusiasten vorprogrammiert.

    Die Musik des großen kanadischen Trompeters und Flügelhornisten Kenny Wheeler, der sein Leben seit seiner Jugend in London verbrachte und erst relativ spät internationale Beachtung fand, hat Generationen von Jazzmusikerinnen und -musikern auf der ganzen Welt geprägt – spielerisch und kompositorisch. Legendäre Alben wie „Futter by Butterfly“, „The Widow in the window“, „Gnu High“ oder „Angel Song“ haben funkelnd-melancholische Schätze hervorgebracht, die heute weltweit gespielt und verehrt werden.
    Komplexe Harmonik, raffinierte Rhythmen und Melodien, deren unmittelbarer Magie man sich kaum entziehen kann – bei Wheelers Musik ist eine emotionale Reise für jeden echten Jazz-Enthusiasten vorprogrammiert.

  • 14.03.2026
    | 21:00 Uhr
    MATTHIAS BERGMANN QUARTETT
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Matthias Bergmann tp, flh / Hanno Busch g / Cord Heineking b / Jens Düppe dr

    Matthias Bergmann Quartett „Pretend It’s a City”

    Der Kölner Trompeter und Flügelhornspieler Matthias Bergmann präsentiert mit seinem Quartett einen Querschnitt der Musik der 3 CDs, die die Band inzwischen eingespielt hat. Neben Hanno Busch, der neben seinen eigenen Projekten u.a. als Gitarrist in der Band von Jan Delay zu Hause ist, kommen der Amsterdamer Bassist Cord Heineking und der umtriebige Kölner Schlagzeuger Jens Düppe als eingespieltes Team nach Nürnberg. Bandleader Matthias Bergmann, der sich als Komponist für die meisten Stücke verantwortlich zeichnet, gilt als einer der versiertesten und vielbeschäftigsten Jazztrompeter in Deutschland. Er unterrichtet an den Musikhochschulen in Köln und Mainz, sowie aufzahllosen Workshops in ganz Europa.

    Presse: „Neben all der klangkonzeptionellen Raffinesse ist Matthias Bergmann einfach auch ein wahnsinnig toller Trompeter.“ (Jazzthing 02/2022)

    Matthias Bergmann Quartett „Pretend It’s a City”

    Der Kölner Trompeter und Flügelhornspieler Matthias Bergmann präsentiert mit seinem Quartett einen Querschnitt der Musik der 3 CDs, die die Band inzwischen eingespielt hat. Neben Hanno Busch, der neben seinen eigenen Projekten u.a. als Gitarrist in der Band von Jan Delay zu Hause ist, kommen der Amsterdamer Bassist Cord Heineking und der umtriebige Kölner Schlagzeuger Jens Düppe als eingespieltes Team nach Nürnberg. Bandleader Matthias Bergmann, der sich als Komponist für die meisten Stücke verantwortlich zeichnet, gilt als einer der versiertesten und vielbeschäftigsten Jazztrompeter in Deutschland. Er unterrichtet an den Musikhochschulen in Köln und Mainz, sowie aufzahllosen Workshops in ganz Europa.

    Presse: „Neben all der klangkonzeptionellen Raffinesse ist Matthias Bergmann einfach auch ein wahnsinnig toller Trompeter.“ (Jazzthing 02/2022)

  • 19.03.2026
    | 21:00 Uhr
    HOT HEROS (FIN)
    Contemporary Jazz from Finnland
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Sami Sippola sax / Ville Rauhala b / Janne Tuomi dr, perc

    Eine Kooperation des Jazz Studio Nürnbergt mit der Deutsch – Finnischen Gesellschaft DFG

    Das Trio HOT HEROS gründete sich 2015 in Tampere und besteht aus dem Saxophonisten Sami Sippola, dem Kontrabassisten Ville Rauhala und dem Drummer und Percussionisten Janne Tuomi. Alle drei gehören zur Spitze der Jazzmusiker in Finnland, haben mit diversen Stars gespielt und einige Aufnahmen veröffentlicht.
    HOT HEROS begannen mit eher frei improvisiertem Jazz, änderten dann ihren Sound hin zu folk-basierten Themen und lyrischeren Kompositionen, auf deren Basis sie zu ihren weit gedehnten, manchmal exstatischen Improvisationen abheben. HOT HEROS selbst haben schon acht CDs herausgebracht. Die zweite, Folkjazz From Finland, wurde für den Jazz-Emma in 2018 nominiert, auf der vierten, Vodjanoi, spielt die berühmte Pianistin Iro Haarla mit. Janne Tuomi war schon mit Narinkka bei der zweiten DFG-Tour in Deutschland.
    Bei den HOT HEROS spielen drei Spitzen-Jazzer folkig angehauchten Jazz, der mit lyrischen Kompositionen und freieren Improvisationen glänzt.

    Eine Kooperation des Jazz Studio Nürnbergt mit der Deutsch – Finnischen Gesellschaft DFG

    Das Trio HOT HEROS gründete sich 2015 in Tampere und besteht aus dem Saxophonisten Sami Sippola, dem Kontrabassisten Ville Rauhala und dem Drummer und Percussionisten Janne Tuomi. Alle drei gehören zur Spitze der Jazzmusiker in Finnland, haben mit diversen Stars gespielt und einige Aufnahmen veröffentlicht.
    HOT HEROS begannen mit eher frei improvisiertem Jazz, änderten dann ihren Sound hin zu folk-basierten Themen und lyrischeren Kompositionen, auf deren Basis sie zu ihren weit gedehnten, manchmal exstatischen Improvisationen abheben. HOT HEROS selbst haben schon acht CDs herausgebracht. Die zweite, Folkjazz From Finland, wurde für den Jazz-Emma in 2018 nominiert, auf der vierten, Vodjanoi, spielt die berühmte Pianistin Iro Haarla mit. Janne Tuomi war schon mit Narinkka bei der zweiten DFG-Tour in Deutschland.
    Bei den HOT HEROS spielen drei Spitzen-Jazzer folkig angehauchten Jazz, der mit lyrischen Kompositionen und freieren Improvisationen glänzt.

  • 20.03.2026
    | 21:00 Uhr
    DIE UNWUCHT feat. ACHIM KAUFMANN
    Avantgarde Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€

    Christopher Kunz sax / Achim Kaufmann p / Flo Fischer dr

    Die Unwucht ist ein Saxophon/Schlagzeug-Duo, das freie Improvisation als soziale Praxis versteht. Ihre Musik entsteht als Echtzeit-Komposition: im Dialog von Klang, Körper, Raum und Beziehung. Kontrolle tritt zurück zugunsten von Offenheit, Resonanz und Transformation. Ausgehend von der Tradition des Free Jazz begreifen der Saxophonist Christopher Kunz und der Schlagzeuger Florian Fischer Improvisation nicht nur als ästhetischen Akt, sondern als kollektiven Prozess, in dem sich Subjekt und Material wechselseitig beeinflussen. Klang „führt“ mit, Formen entstehen und vergehen, Bedeutungen werden nicht vorgegeben, sondern im gemeinsamen Erleben erzeugt. Konzerte werden so zu temporären Ritualen: Orte intensiver Präsenz, körperlicher Erfahrung und möglicher Veränderung – für Publikum wie Musiker gleichermaßen. Musik wirkt hier als verbindende Kraft, die individuelle Wahrnehmung öffnet und kollektive Resonanz erfahrbar macht. Mit dem Pianisten Achim Kaufmann erweitern sie sich zum Trio und öffnen den musikalischen Raum um eine weitere Ebene struktureller wie energetischer Spannung. Kaufmanns oszillierendes Spiel zwischen Impuls, Textur und Stille, fungiert dabei weniger als harmonisches Fundament denn als Katalysator: Er destabilisiert, verdichtet, spiegelt und transformiert das Geschehen. Im Trio verschiebt sich die Improvisation von der dialogischen zur polyphonen Praxis. Entscheidungen werden fragmentierter, Verantwortung verteilt sich, Führung wird situativ und flüchtig. Das musikalische Gefüge bleibt bewusst fragil – ein offenes System, in dem Reibung, Missverständnis und Bruch nicht vermieden, sondern produktiv gemacht werden. Die Unwucht feat. Achim Kaufmann wird zu einem Labor für kollektive Wahrnehmung: Musik als Prozess des Aushandelns, des Hörens und Sich-Hörens-Lassens. Nicht das Resultat steht im Vordergrund, sondern das Geschehen selbst – als geteilte Erfahrung von Intensität und momenthafter Ordnung.

    „Der spontane freie Austausch führt bei diesem Dreier zu hoch intensiver Dynamik, zu energischen Ausbrüchen, zu beängstigenden Verdichtungen, aber auch zu versunkenen, fast ätherischen Passagen, zu Farbkombinationen- und Mischungen, in denen Rot und Blau eben nicht zwangsläufig Lila ergeben.“ – Ssirus W. Pakzad – Jazz thing zum Album Red And Blue Don’t Make Purple

    Die Unwucht ist ein Saxophon/Schlagzeug-Duo, das freie Improvisation als soziale Praxis versteht. Ihre Musik entsteht als Echtzeit-Komposition: im Dialog von Klang, Körper, Raum und Beziehung. Kontrolle tritt zurück zugunsten von Offenheit, Resonanz und Transformation. Ausgehend von der Tradition des Free Jazz begreifen der Saxophonist Christopher Kunz und der Schlagzeuger Florian Fischer Improvisation nicht nur als ästhetischen Akt, sondern als kollektiven Prozess, in dem sich Subjekt und Material wechselseitig beeinflussen. Klang „führt“ mit, Formen entstehen und vergehen, Bedeutungen werden nicht vorgegeben, sondern im gemeinsamen Erleben erzeugt. Konzerte werden so zu temporären Ritualen: Orte intensiver Präsenz, körperlicher Erfahrung und möglicher Veränderung – für Publikum wie Musiker gleichermaßen. Musik wirkt hier als verbindende Kraft, die individuelle Wahrnehmung öffnet und kollektive Resonanz erfahrbar macht. Mit dem Pianisten Achim Kaufmann erweitern sie sich zum Trio und öffnen den musikalischen Raum um eine weitere Ebene struktureller wie energetischer Spannung. Kaufmanns oszillierendes Spiel zwischen Impuls, Textur und Stille, fungiert dabei weniger als harmonisches Fundament denn als Katalysator: Er destabilisiert, verdichtet, spiegelt und transformiert das Geschehen. Im Trio verschiebt sich die Improvisation von der dialogischen zur polyphonen Praxis. Entscheidungen werden fragmentierter, Verantwortung verteilt sich, Führung wird situativ und flüchtig. Das musikalische Gefüge bleibt bewusst fragil – ein offenes System, in dem Reibung, Missverständnis und Bruch nicht vermieden, sondern produktiv gemacht werden. Die Unwucht feat. Achim Kaufmann wird zu einem Labor für kollektive Wahrnehmung: Musik als Prozess des Aushandelns, des Hörens und Sich-Hörens-Lassens. Nicht das Resultat steht im Vordergrund, sondern das Geschehen selbst – als geteilte Erfahrung von Intensität und momenthafter Ordnung.

    „Der spontane freie Austausch führt bei diesem Dreier zu hoch intensiver Dynamik, zu energischen Ausbrüchen, zu beängstigenden Verdichtungen, aber auch zu versunkenen, fast ätherischen Passagen, zu Farbkombinationen- und Mischungen, in denen Rot und Blau eben nicht zwangsläufig Lila ergeben.“ – Ssirus W. Pakzad – Jazz thing zum Album Red And Blue Don’t Make Purple

  • 21.03.2026
    | 21:00 Uhr
    JULIE SASSOON – VOYAGES
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Julie Sassoon p / Lothar Ohlmeier ts, bcl / Meinrad Kneer b / Rudi Fischerlehner dr

    Julie Sassoon, deren Spiel gerne mit Keith Jarretts legendärem Köln Concert verglichen wird, oszilliert zwischen Komposition und Improvisation: aus fein gewirkten, facettenreichen Klangclustern von hohem assoziativ imaginativem Ausdruck, gebunden und offen zugleich, entsteht eine flirrend schwebende Musik, die sowohl meditative Ruhe als auch nervöse Unruhe zu vermitteln vermag. In ihrem Quartett, das stilistische Grenzen etwa von Jazz und Minimal souverän überwindet, hat Julie Sassoon drei Mitmusiker gefunden, die diese Qualitäten und ihre Impulse sensibel aufnehmen, weiterführen, erweitern und kontrastieren. Das auf Kompositionen beruhende musikalische Konzept eröffnet zudem neue Räume für Dialoge und Soli, in denen die einzelnen Musiker, alle versiert durch vielfältige Zusammenarbeiten in unterschiedlichen Genres, Raum für Eigenes erhalten.

    Lothar Ohlmeier (sax, cl) fügt der Musik neben einer kongenialen Begleitung in seinen Soli kräftige Impulse hinzu, deren entschiedene Entschlossenheit den zuweilen schwebenden Sound mit festen Pfeilern stützt.
    Meinrad Kneer (b) verleiht den Kompositionen eine dunkle, warme Grundierung, zupft, streicht und schlägt und steuert sowohl ein zurückhaltend solides rhythmisches Korsett als auch ganz eigenständige klanglich-melodische Eskapaden bei.
    Rudi Fischerlehner (dr) gehört zu den Schlagwerkern, die das traditionelle Drum-Konzept von Takt und Rhythmus um ein nervös anmutendes Sound Erzeugen zu erweitern vermögen, was gut mit Sassoons Pianospiel korrespondiert.

    Im Konzert entwickelt sich ein intensives, sensibles Zusammenspiel, das sich als Fixpunkte an den Kompositionen von Julie Sassoon orientiert, diese ausfüllt, weiterführt sowie mit verschiedenen individuellen Einflüssen zu neuen musikalischen Texturen verwebt. Diese Musik versteht den Zuhörer auf eine innere Reise mitzunehmen, bei der die musikalischen Eindrücke reichhaltige Empfindungen und Bilder hervorzurufen imstande sind.

    Julie Sassoon, deren Spiel gerne mit Keith Jarretts legendärem Köln Concert verglichen wird, oszilliert zwischen Komposition und Improvisation: aus fein gewirkten, facettenreichen Klangclustern von hohem assoziativ imaginativem Ausdruck, gebunden und offen zugleich, entsteht eine flirrend schwebende Musik, die sowohl meditative Ruhe als auch nervöse Unruhe zu vermitteln vermag. In ihrem Quartett, das stilistische Grenzen etwa von Jazz und Minimal souverän überwindet, hat Julie Sassoon drei Mitmusiker gefunden, die diese Qualitäten und ihre Impulse sensibel aufnehmen, weiterführen, erweitern und kontrastieren. Das auf Kompositionen beruhende musikalische Konzept eröffnet zudem neue Räume für Dialoge und Soli, in denen die einzelnen Musiker, alle versiert durch vielfältige Zusammenarbeiten in unterschiedlichen Genres, Raum für Eigenes erhalten.

    Lothar Ohlmeier (sax, cl) fügt der Musik neben einer kongenialen Begleitung in seinen Soli kräftige Impulse hinzu, deren entschiedene Entschlossenheit den zuweilen schwebenden Sound mit festen Pfeilern stützt.
    Meinrad Kneer (b) verleiht den Kompositionen eine dunkle, warme Grundierung, zupft, streicht und schlägt und steuert sowohl ein zurückhaltend solides rhythmisches Korsett als auch ganz eigenständige klanglich-melodische Eskapaden bei.
    Rudi Fischerlehner (dr) gehört zu den Schlagwerkern, die das traditionelle Drum-Konzept von Takt und Rhythmus um ein nervös anmutendes Sound Erzeugen zu erweitern vermögen, was gut mit Sassoons Pianospiel korrespondiert.

    Im Konzert entwickelt sich ein intensives, sensibles Zusammenspiel, das sich als Fixpunkte an den Kompositionen von Julie Sassoon orientiert, diese ausfüllt, weiterführt sowie mit verschiedenen individuellen Einflüssen zu neuen musikalischen Texturen verwebt. Diese Musik versteht den Zuhörer auf eine innere Reise mitzunehmen, bei der die musikalischen Eindrücke reichhaltige Empfindungen und Bilder hervorzurufen imstande sind.

  • 27.03.2026
    | 21:00 Uhr
    SSRF (SCHICK/SAITO/RODER/FRENZEL)
    Avantgarde Jazz
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€

    Ignaz Schick as, bs / Taito Saito vib / Jan Roder b / Martial Frenzel dr

    Dieses neue akustische Quartett wurde 2022 von Ignaz Schick in Berlin gegründet und vereint vier innovative MusikerInnen der florierenden Berliner zeitgenössischen Jazz- und Improvisationsszene . In den letzten Jahren haben alle vier Musiker eine ganz eigene Klangsprache auf ihren jeweiligen Instrumenten entwickelt. Sie sind bekannt für ihre musikalische Neugier und Vielseitigkeit und sind an einer Vielzahl innovativer Projekte beteiligt. Die Gruppe begann als reine Improvisationsformation und spielte mehrere Konzerte, bis Schick 2023 begann, komponiertes Material einzubringen, das von losen Tonreihen über grafisch notierte Parts bis hin zu rhythmisch anspruchsvollen Themen reicht. Das Material ist in einer etwa fünfzigminütigen Suite arrangiert, die ständig zwischen improvisierten und komponierten Abschnitten wechselt. Ein kontinuierlicher Strom abenteuerlicher Musik, der von extrem subtiler und ruhiger Kammermusik über vampirische Odd Grooves bis hin zu uptempo Power Free Jazz reicht. Dieses Ensemble ist mehr als eine Zusammenstellung von vier sehr individuellen Stimmen: eine Band, die sofort ihren eigenen unverwechselbaren Gruppensound gefunden hat.

    Dieses neue akustische Quartett wurde 2022 von Ignaz Schick in Berlin gegründet und vereint vier innovative MusikerInnen der florierenden Berliner zeitgenössischen Jazz- und Improvisationsszene . In den letzten Jahren haben alle vier Musiker eine ganz eigene Klangsprache auf ihren jeweiligen Instrumenten entwickelt. Sie sind bekannt für ihre musikalische Neugier und Vielseitigkeit und sind an einer Vielzahl innovativer Projekte beteiligt. Die Gruppe begann als reine Improvisationsformation und spielte mehrere Konzerte, bis Schick 2023 begann, komponiertes Material einzubringen, das von losen Tonreihen über grafisch notierte Parts bis hin zu rhythmisch anspruchsvollen Themen reicht. Das Material ist in einer etwa fünfzigminütigen Suite arrangiert, die ständig zwischen improvisierten und komponierten Abschnitten wechselt. Ein kontinuierlicher Strom abenteuerlicher Musik, der von extrem subtiler und ruhiger Kammermusik über vampirische Odd Grooves bis hin zu uptempo Power Free Jazz reicht. Dieses Ensemble ist mehr als eine Zusammenstellung von vier sehr individuellen Stimmen: eine Band, die sofort ihren eigenen unverwechselbaren Gruppensound gefunden hat.

Jazzstudio Nürnberg