Veranstaltungen

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    September 2022

  • 30.09.2022
    | 21:00 Uhr
    IZABELLA EFFENBERG AND FRIENDS
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€
    ZAC:17€

    Izabella Effenberg vib, steeldrum / Nicole Johänntgen sax / Matthias Schriefl tp / Norbert Emminger sax / Jonas Sorgenfrei dr

    ….so hat man Izabella Effenberg in Nürnberg noch nie gehört.
    Das wichtigste in der Musik – „Freunde und Freude“. Izabella Effenberg lädt ihre Freunde zum Konzert ein. Allesamt sind sie Multiinstrumentalisten, seit Jahren im In- und Ausland unterwegs, faszinierende Persönlichkeiten, die auf eine ganz besondere Art gute Energie und Lebensfreude in ihrer Musik vermitteln. Izabella Effenberg ist eine der wenigen Jazz Vibrafonistinnen in Europa. Seit 2014 organisiert sie auch das Festival „Vibraphonissimo“ in der Metropolregion Nürnberg. 2018 hat sie den Kulturpreis der Stadt Nürnberg bekommen und 2020 den Förderpreis des Bezirks Mittelfranken. Sie ist Gewinnerin des virtuellen Wettbewerbs Woman in Jazz Festival Next Generation 2020.

    ….so hat man Izabella Effenberg in Nürnberg noch nie gehört.
    Das wichtigste in der Musik – „Freunde und Freude“. Izabella Effenberg lädt ihre Freunde zum Konzert ein. Allesamt sind sie Multiinstrumentalisten, seit Jahren im In- und Ausland unterwegs, faszinierende Persönlichkeiten, die auf eine ganz besondere Art gute Energie und Lebensfreude in ihrer Musik vermitteln. Izabella Effenberg ist eine der wenigen Jazz Vibrafonistinnen in Europa. Seit 2014 organisiert sie auch das Festival „Vibraphonissimo“ in der Metropolregion Nürnberg. 2018 hat sie den Kulturpreis der Stadt Nürnberg bekommen und 2020 den Förderpreis des Bezirks Mittelfranken. Sie ist Gewinnerin des virtuellen Wettbewerbs Woman in Jazz Festival Next Generation 2020.

  • October 2022

  • 01.10.2022
    | 21:00 Uhr
    MAIK KRAHL QUARTETT – FRACTION
    Modern Jazz
    Eintritt: 18€ /
    12€
    / 8€
    ZAC:14€

    Maik Krahl tp / Constantin Krahmer p, rhod / Oliver Lutz b / Leif Berger dr

    Fraction, zu Deutsch Fragment – das hört sich klein, ja fast irgendwie unvollständig an. Dass das Ganze aber immer mehr als die Summe seiner Teile ist, beweist uns der Jazz-Trompeter Maik Krahl mit seinem zweiten Album Fraction (veröffentlicht im Mai 2020 bei Challenge Records International).
    Nach seinem gefeierten Debüt Decidophobia, für das Maik Krahl mit seinem jungen Quartett quer durch Deutschland und auf vielen renommierten Jazz-Festivals getourt ist, liefert Maik mit Fraction ein erdiges bisweilen schwebend-leichtes Album, das Freunde experimenteller Jazz-Klänge und Fans traditioneller Jazz-Stilistiken gleichermaßen abholt.

    2022-10-01_Maik Krahl_(by Alessandro De Matteis)
    Foto: Alessandro De Matteis

    Fraction, zu Deutsch Fragment – das hört sich klein, ja fast irgendwie unvollständig an. Dass das Ganze aber immer mehr als die Summe seiner Teile ist, beweist uns der Jazz-Trompeter Maik Krahl mit seinem zweiten Album Fraction (veröffentlicht im Mai 2020 bei Challenge Records International).
    Nach seinem gefeierten Debüt Decidophobia, für das Maik Krahl mit seinem jungen Quartett quer durch Deutschland und auf vielen renommierten Jazz-Festivals getourt ist, liefert Maik mit Fraction ein erdiges bisweilen schwebend-leichtes Album, das Freunde experimenteller Jazz-Klänge und Fans traditioneller Jazz-Stilistiken gleichermaßen abholt.

  • 07.10.2022
    | 21:00 Uhr
    DOMINIK RAAB QUARTETT feat. TONY LAKATOS
    Hard Bop and more
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€
    ZAC:19€

    Tony Lakatos ss, ts / Billy Test p / Doug Weiss b / Dominik Raab dr

    Dominik Raab studierte Jazzschlagzeug in Würzburg und Nürnberg. Er lebt und arbeitet seit 2016 in Köln.
    Raab erhielt Auszeichnungen beim Wettbewerb Jugend jazzt, dem Sparda Jazz Award und dem Bruno Rother Wettbewerb 2013 sowie 2014.
    In seinem aktuellen Quartett spielen mit Tony Lakatos, Billy Test und Doug Weiss international bekannte und gesuchte Stars des Europäischen Jazz.
    Ein absolutes Muss für Freunde des gepflegten und gekonnten modernen Hard Bop.

    Dominik Raab studierte Jazzschlagzeug in Würzburg und Nürnberg. Er lebt und arbeitet seit 2016 in Köln.
    Raab erhielt Auszeichnungen beim Wettbewerb Jugend jazzt, dem Sparda Jazz Award und dem Bruno Rother Wettbewerb 2013 sowie 2014.
    In seinem aktuellen Quartett spielen mit Tony Lakatos, Billy Test und Doug Weiss international bekannte und gesuchte Stars des Europäischen Jazz.
    Ein absolutes Muss für Freunde des gepflegten und gekonnten modernen Hard Bop.

  • 08.10.2022
    | 21:00 Uhr
    CORDULA HAMACHER QUARTETT
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 18€ /
    12€
    / 8€
    ZAC:14€

    Cordula Hamacher sax, comp / Zoran Terzic p / Thomas Stabenow b / Jan Leipnitz dr

    Cordula Hamacher Quartett – „Abstract Truth“

    Die Kompositionen bewegen sich zwischen Tradition und Moderne. Sie reichen vom Herkömmlichen bis zu ausgetüftelt komplexen Strukturen und verwenden eine Vielfalt kompositorischer Mittel. Sie sind Impulsgeber und lassen Freiräume, um ungeahnte Abzweigungen zu nehmen. Auf ihrem gemeinsamen Weg verzahnen sich die unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten zu einem spannenden Ganzen. „Abstract Truth“ ist eine musikalische Auseinandersetzung mit dem Leben, mit seinen Höhen und Tiefen.

    2022-10-08_Cordula-Hamacher_(by Dietrich-Bechtel)
    Foto: Dietrich Bechtel

    Cordula Hamacher Quartett – „Abstract Truth“

    Die Kompositionen bewegen sich zwischen Tradition und Moderne. Sie reichen vom Herkömmlichen bis zu ausgetüftelt komplexen Strukturen und verwenden eine Vielfalt kompositorischer Mittel. Sie sind Impulsgeber und lassen Freiräume, um ungeahnte Abzweigungen zu nehmen. Auf ihrem gemeinsamen Weg verzahnen sich die unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten zu einem spannenden Ganzen. „Abstract Truth“ ist eine musikalische Auseinandersetzung mit dem Leben, mit seinen Höhen und Tiefen.

  • 10.10.2022
    | 20:00 Uhr
    MARIO ROMs INTERZONE
    The Art of Jazz
    |
    Konzert Nr. 232: Avantgarde Jazz
    Tafelhalle, Äußere Sulzbacher Strasse 62
    Eintritt: 25€ /
    20€
    / 20€
    VVK: 20€
    / 16€

    Mario Rom tp / Lukas Kranzelbinder b / Herbert Pirker dr

    Wer nach einer Beschreibung für Mario Rom‘s INTERZONE sucht, stößt unweigerlich auf Superlative. „Mario Rom spielt Soli, die in Europa ihresgleichen suchen -ruhig, beharrlich, ideenreich, virtuos“ schrieb beispielsweise die ZEIT. Die Süddeutsche Zeitung ging sogar noch einen Schritt weiter: „Rom spielt Trompete, als hinge sein Leben davon ab. Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere.“ Solch euphorische Reaktionen von einigen der wichtigsten Vertreter des deutschsprachigen Feuilletons sind gewiss keine Selbstverständlichkeit für eine Österreichische Band mit einemBandleader der gerade erst seinen dreißigsten Geburtstag gefeiert hat. Und wirklich hat das aus Mario Rom, Lukas Kranzelbinder und Herbert Pirker bestehende Dreiergespann binnen kürzester Zeit große positive Aufmerksamkeit von Publikum und Medien rund umden Globus erhalten. So schreibt beispielsweise der Hauptkritiker des renommierten Rochester Jazz Festivals in New York nach einem Konzert des Trios von „einem der unterhaltsamsten und spannendsten Acts des diesjährigen Festivals“ und geht sogar so weit zu behaupten, er habe „noch nie, egal wo auf dieser Welt, eine Gruppe von Musikern gehört, die -im wahrsten Sinne des Wortes -so unglaublich miteinander ‚spielen‘ wie dieses Trio.“. In der zunächst eher ungewöhnlich erscheinenden Besetzung Trompete -Bass -Schlagzeug schaffen es die drei „Virtuosität und Humor zu einer unterhaltsamen Einheit zu verwirbeln“ (FAZ) und „erwecken zuweilen den Eindruck, als wären da vier, fünf oder mehr Musiker am Start“ (Jazzthing). Seit nun schon fast 10 Jahren folgt Interzone seinem Motto „Alles ist erlaubt“ und verbreitet seine einzigartige Bühnenenergie von Europa über Mexiko, Argentinien, Kanada, die USA, China, Marokko, Südafrika bis nach Marokko. Wer jetzt glaubt, dass die bisherigen Aussagen ein wenig dick auftragen, dem sei zum Schluss noch ein Pressebericht über ein Konzert am INNtöne-Festival 2014 ans Herz gelegt: „Ihr makelloses Zusammenspiel atmet eine Vitalität, die das Publikum um Zugaben betteln lässt, bis das Repertoire ausgeht.“

    Interzone by Severin Koller
    Foto: Severin Koller

    Wer nach einer Beschreibung für Mario Rom‘s INTERZONE sucht, stößt unweigerlich auf Superlative. „Mario Rom spielt Soli, die in Europa ihresgleichen suchen -ruhig, beharrlich, ideenreich, virtuos“ schrieb beispielsweise die ZEIT. Die Süddeutsche Zeitung ging sogar noch einen Schritt weiter: „Rom spielt Trompete, als hinge sein Leben davon ab. Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere.“ Solch euphorische Reaktionen von einigen der wichtigsten Vertreter des deutschsprachigen Feuilletons sind gewiss keine Selbstverständlichkeit für eine Österreichische Band mit einemBandleader der gerade erst seinen dreißigsten Geburtstag gefeiert hat. Und wirklich hat das aus Mario Rom, Lukas Kranzelbinder und Herbert Pirker bestehende Dreiergespann binnen kürzester Zeit große positive Aufmerksamkeit von Publikum und Medien rund umden Globus erhalten. So schreibt beispielsweise der Hauptkritiker des renommierten Rochester Jazz Festivals in New York nach einem Konzert des Trios von „einem der unterhaltsamsten und spannendsten Acts des diesjährigen Festivals“ und geht sogar so weit zu behaupten, er habe „noch nie, egal wo auf dieser Welt, eine Gruppe von Musikern gehört, die -im wahrsten Sinne des Wortes -so unglaublich miteinander ‚spielen‘ wie dieses Trio.“. In der zunächst eher ungewöhnlich erscheinenden Besetzung Trompete -Bass -Schlagzeug schaffen es die drei „Virtuosität und Humor zu einer unterhaltsamen Einheit zu verwirbeln“ (FAZ) und „erwecken zuweilen den Eindruck, als wären da vier, fünf oder mehr Musiker am Start“ (Jazzthing). Seit nun schon fast 10 Jahren folgt Interzone seinem Motto „Alles ist erlaubt“ und verbreitet seine einzigartige Bühnenenergie von Europa über Mexiko, Argentinien, Kanada, die USA, China, Marokko, Südafrika bis nach Marokko. Wer jetzt glaubt, dass die bisherigen Aussagen ein wenig dick auftragen, dem sei zum Schluss noch ein Pressebericht über ein Konzert am INNtöne-Festival 2014 ans Herz gelegt: „Ihr makelloses Zusammenspiel atmet eine Vitalität, die das Publikum um Zugaben betteln lässt, bis das Repertoire ausgeht.“

  • 14.10.2022
    | 21:00 Uhr
    CALLISTO
    Avantgarde Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€
    ZAC:17€

    Peter Van Huffel, bars, electronics / Lina Allemano tp / Antonis Anissegos p, synth. / Joe Hertenstein dr

    Peter Van Huffels “Callisto” versammelt eine Melange internationaler Musiker, die allesamt in der blühenden Musikszene Berlins eine Heimat gefunden haben.
    Die ohne Bass bewußt unkonventionell besetzte Formation arbeitet eine neue Dimension in Van Huffels Kompositionen heraus.
    Diese Besetzung aus wahnsinnig talentierten Musikern und Improvisatoren haucht ihnen in facettenreichen musikalischen Erkundungsreisen neues Leben und Bedeutung ein und überschreitet dabei nahtlos die Grenze zwischen Jazz und moderner zeitgenössischer Musik.

    Peter Van Huffels “Callisto” versammelt eine Melange internationaler Musiker, die allesamt in der blühenden Musikszene Berlins eine Heimat gefunden haben.
    Die ohne Bass bewußt unkonventionell besetzte Formation arbeitet eine neue Dimension in Van Huffels Kompositionen heraus.
    Diese Besetzung aus wahnsinnig talentierten Musikern und Improvisatoren haucht ihnen in facettenreichen musikalischen Erkundungsreisen neues Leben und Bedeutung ein und überschreitet dabei nahtlos die Grenze zwischen Jazz und moderner zeitgenössischer Musik.

  • 15.10.2022
    | 21:00 Uhr
    GRAPHA – „bös lecker“
    Swingender Jazz aus Tirol
    Eintritt: 18€ /
    12€
    / 8€
    ZAC:14€

    Raphael Huber ts, comp /Frederik Mademann as / Jonas Brinckmann bars / Vincent Eberle tp / Thorben Schütt tb / Maximilian Leiss b / Christoph Huber dr

    Der Saxofonist und Flötist Raphael Huber ist fest in der Münchner Jazz-Szene verankert. Seit 2014 studierte er am Jazz-Institut der Musikhochschule München, er ist Mitglied der Jazzrausch Bigband und unterrichtet an einer Musikschule in Olching. Hier hat er jetzt auch seine erste eigene Band GRAPHA zusammengestellt, ein Septett mit vielen local heroes wie Maximilian Hirning oder Vincent Eberle. Und doch vermeint man, auf deren Debütalbum „Bös’lecker“ Hubers Herkunft heraushören zu können, seine Tiroler Heimat nämlich.

    2022-10-15_GRAPHA_(by Steffi Rettinger)
    Foto: Steffi Rettinger

    Der Saxofonist und Flötist Raphael Huber ist fest in der Münchner Jazz-Szene verankert. Seit 2014 studierte er am Jazz-Institut der Musikhochschule München, er ist Mitglied der Jazzrausch Bigband und unterrichtet an einer Musikschule in Olching. Hier hat er jetzt auch seine erste eigene Band GRAPHA zusammengestellt, ein Septett mit vielen local heroes wie Maximilian Hirning oder Vincent Eberle. Und doch vermeint man, auf deren Debütalbum „Bös’lecker“ Hubers Herkunft heraushören zu können, seine Tiroler Heimat nämlich.

  • 21.10.2022
    | 21:00 Uhr
    ZOOM
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€
    ZAC:17€

    Stephan Mattner ts, comp / Philipp van Endert g / Sebastian Räther b / Jo Beyer dr

    Vier international renommierte Jazz-Instrumentalisten treten in solistischen Momenten
    zeitweise in den Vordergrund, verlieren dabei aber nie die Anbindung zum Gesamtklang.
    Das kompositorische Konzept der Formation ZOOM verweist im Kern auf die Klangverschmelzung
    von vier Instrumenten. Neben minimalistischen Melodiepattern sind Elemente von Modern Jazz,
    artverwandten Stilen und beinahe sphärischen Melodien charakteristisch für den Sound der Band.

    Aktuelle CD: „The Curse of Unspoken Words“

    Vier international renommierte Jazz-Instrumentalisten treten in solistischen Momenten
    zeitweise in den Vordergrund, verlieren dabei aber nie die Anbindung zum Gesamtklang.
    Das kompositorische Konzept der Formation ZOOM verweist im Kern auf die Klangverschmelzung
    von vier Instrumenten. Neben minimalistischen Melodiepattern sind Elemente von Modern Jazz,
    artverwandten Stilen und beinahe sphärischen Melodien charakteristisch für den Sound der Band.

    Aktuelle CD: „The Curse of Unspoken Words“

  • 22.10.2022
    | 21:00 Uhr
    BERGMANN/MORITZ 5TET FEAT. SANDRA HEMPEL
    Modern Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€
    ZAC:17€

    Matthias Bergmann tp, flh / Raimund Moritz sax / Sandra Hempel g / Peter Schwebs b / Mareike Wiening dr

    Frei nach dem Motto „Alte Bekannte – Neue Band“ haben sich der Kölner Trompeter Matthias Bergmann und der Oldenburger Saxophonist Raimund Moritz nach vielen Jahren entschlossen, ein Bandprojekt mit ihren Lieblingsmusikern zu verwirklichen.

    Die Hamburger Gitarristin Sandra Hempel, seit kurzem Mitglied der NDR Bigband, kam dabei ebenso schnell in den Sinn wie der kürzlich aus New York nach Hannover zurückgekehrte Bassist Peter Schwebs und die Schlagzeugerin Mareike Wiening.

    Aktuelle CD : „Moodswing“ (Fattoria Records)

    2022-10-22_bergmann-moritz-quintett_(by gerhard-richter)
    Foto: Gerhard Richter

    Frei nach dem Motto „Alte Bekannte – Neue Band“ haben sich der Kölner Trompeter Matthias Bergmann und der Oldenburger Saxophonist Raimund Moritz nach vielen Jahren entschlossen, ein Bandprojekt mit ihren Lieblingsmusikern zu verwirklichen.

    Die Hamburger Gitarristin Sandra Hempel, seit kurzem Mitglied der NDR Bigband, kam dabei ebenso schnell in den Sinn wie der kürzlich aus New York nach Hannover zurückgekehrte Bassist Peter Schwebs und die Schlagzeugerin Mareike Wiening.

    Aktuelle CD : „Moodswing“ (Fattoria Records)

  • 28.10.2022
    | 21:00 Uhr
    „JO“
    Contemporary Modern Jazz
    Eintritt: 18€ /
    12€
    / 8€
    ZAC:14€

    Sven Decker ts / Felix Elsner p / Andreas Wahl e-g, g / Jo Beyer dr

    Schreibe deine Lieblingsmusik, finde deine Lieblingsmusiker, gib dem Ganzen einen Namen und fertig ist die Lieblingsband! Genau das hat der Schlagzeuger Jo Beyer gemacht. Tun was einem gefällt – Das ist die Devise dieser Band und genauso klingt es auch. Kompromissloser Spass mit vertrackt hitverdächtigen Kompositionen, gespielt von einigen der allerfeinsten Improvisatoren des zeitgenössischen Jazz.
    “Die Band hat Humor, aber ist mit Ernst, Chuzpe und Hingabe bei der Sache, wenn es darum geht, die Vitalität und Abgründe, die in Beyers Stücken angelegt sind, herauszukitzeln“
    (Jazzthetik, Germany)

    2022-01-28_JO_(by Marion Beyer)
    Foto: Marion Beyer

    Schreibe deine Lieblingsmusik, finde deine Lieblingsmusiker, gib dem Ganzen einen Namen und fertig ist die Lieblingsband! Genau das hat der Schlagzeuger Jo Beyer gemacht. Tun was einem gefällt – Das ist die Devise dieser Band und genauso klingt es auch. Kompromissloser Spass mit vertrackt hitverdächtigen Kompositionen, gespielt von einigen der allerfeinsten Improvisatoren des zeitgenössischen Jazz.
    “Die Band hat Humor, aber ist mit Ernst, Chuzpe und Hingabe bei der Sache, wenn es darum geht, die Vitalität und Abgründe, die in Beyers Stücken angelegt sind, herauszukitzeln“
    (Jazzthetik, Germany)

  • 29.10.2022
    | 21:00 Uhr
    PERIPHERAL VISION
    Avantgarde Jazz aus Kanada
    Eintritt: 24€ /
    18€
    / 8€
    ZAC:19€

    Trevor Hogg ts / Don Scott g / Michael Herring b / Nick Fraser dr

    PERIPHERAL VISION ist eines der innovativsten und aufregendsten Jazz Quartette der internationalen Szene. Die Band spielt in der Besetzung seit mehr als zehn Jahren zusammen und stellt eine synergistische musikalische Einheit dar, die einerseits die Grenzen des Jazz verschiebt, andererseits aber den Zuhörer mit Groove und Interaktion mitnimmt. Die musikalischen Wurzeln der Band reichen von Jazz, Rock, und improvisierter Musik bis hin zur Klassik. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem dynamischen Zusammenspiel der vier Musiker.
    Auf der aktuellen Tour präsentiert die Band PERIPHERAL VISION ihre fünfte CD Veröffentlichung, das Doppelalbum „Irrational Revelation and Mutual Humiliation“.

    “What’s most striking, though, is Peripheral Vision’s stylistic range…the band can play post-bop just as convincingly as they can invoke chamber music or art-rock.” – J.D. Considine, Downbeat

    PERIPHERAL VISION ist eines der innovativsten und aufregendsten Jazz Quartette der internationalen Szene. Die Band spielt in der Besetzung seit mehr als zehn Jahren zusammen und stellt eine synergistische musikalische Einheit dar, die einerseits die Grenzen des Jazz verschiebt, andererseits aber den Zuhörer mit Groove und Interaktion mitnimmt. Die musikalischen Wurzeln der Band reichen von Jazz, Rock, und improvisierter Musik bis hin zur Klassik. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem dynamischen Zusammenspiel der vier Musiker.
    Auf der aktuellen Tour präsentiert die Band PERIPHERAL VISION ihre fünfte CD Veröffentlichung, das Doppelalbum „Irrational Revelation and Mutual Humiliation“.

    “What’s most striking, though, is Peripheral Vision’s stylistic range…the band can play post-bop just as convincingly as they can invoke chamber music or art-rock.” – J.D. Considine, Downbeat

  • November 2022

  • 04.11.2022
    | 21:00 Uhr
    PROTSCHKA – HUNTER QUARTET
    Modern Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€
    ZAC:17€

    Peter Protschka tp / Andy Hunter tb / Billy Test p / Hans Glawischnig b

    Peter Protschka und Andy Hunter hatten in der Vergangenheit schon mehrfach die Möglichkeit, Ihre Musik in verschiedenen Bandformaten gemeinsam zu spielen. Und sie haben festgestellt: Ihr musikalischer Geschmack, wie auch ihre Songbooks mit eigener Musik, passen bestens zusammen, ebenso, wie Ihre lyrische Herangehensweise an die Improvisation. Für dieses brandneue Projekt haben sie sich nun entschieden, ein Programm ohne Schlagzeug zu entwickeln. Hier bedarf es starker Stimmen in der Rhythmusgruppe und diese haben Sie mit den virtuosen und zugleich sensiblen Kollegen Billy Test und Hans Glawischnig gefunden.

    2022-11-04_Peter-Protschka_(by-G.Richter)
    Foto: Gerhard Richter

    Peter Protschka und Andy Hunter hatten in der Vergangenheit schon mehrfach die Möglichkeit, Ihre Musik in verschiedenen Bandformaten gemeinsam zu spielen. Und sie haben festgestellt: Ihr musikalischer Geschmack, wie auch ihre Songbooks mit eigener Musik, passen bestens zusammen, ebenso, wie Ihre lyrische Herangehensweise an die Improvisation. Für dieses brandneue Projekt haben sie sich nun entschieden, ein Programm ohne Schlagzeug zu entwickeln. Hier bedarf es starker Stimmen in der Rhythmusgruppe und diese haben Sie mit den virtuosen und zugleich sensiblen Kollegen Billy Test und Hans Glawischnig gefunden.

  • 05.11.2022
    | 21:00 Uhr
    MARKUS HARM QUARTETT
    Modern Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€
    ZAC:17€

    Markus Harm sax / Christoph Neuhaus g / Jens Loh b / Dominik Raab dr

    Die vier Musiker des »MHQ« spielen auch außerhalb dieser Band seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Kontexten und Projekten zusammen.
    Das Programm setzt sich aus einer Reihe aktueller Eigenkompositionen des Bandleaders zusammen, die speziell für diese Besetzung und ihre Musiker komponiert und arrangiert
    wurden. Ein Klangerlebnis, das von Interaktion und Flow getragen wird und bei dem die Spielfreude und die Euphorie für das gemeinsame Musizieren stets im Vordergrund stehen!
    Mit diesem Projekt setzte Harm 2013 eine seit Jahren existierende Idee in die Tat um und vereinte drei seiner hoch geschätzten Kollegen, jeder von ihnen ein außergewöhnlicher Musiker auf seinem Instrument. Gemeinsam schrauben sie an ihrem Bandsound – einem klaren, direkten und ehrlichen Klang eines zeitgenössischen Jazzquartetts

    Die vier Musiker des »MHQ« spielen auch außerhalb dieser Band seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Kontexten und Projekten zusammen.
    Das Programm setzt sich aus einer Reihe aktueller Eigenkompositionen des Bandleaders zusammen, die speziell für diese Besetzung und ihre Musiker komponiert und arrangiert
    wurden. Ein Klangerlebnis, das von Interaktion und Flow getragen wird und bei dem die Spielfreude und die Euphorie für das gemeinsame Musizieren stets im Vordergrund stehen!
    Mit diesem Projekt setzte Harm 2013 eine seit Jahren existierende Idee in die Tat um und vereinte drei seiner hoch geschätzten Kollegen, jeder von ihnen ein außergewöhnlicher Musiker auf seinem Instrument. Gemeinsam schrauben sie an ihrem Bandsound – einem klaren, direkten und ehrlichen Klang eines zeitgenössischen Jazzquartetts

  • 11.11.2022
    | 21:00 Uhr
    MAREIKE WIENING QUARTETT
    Modern Jazz
    Eintritt: 21€ /
    14€
    / 8€
    ZAC:17€

    Markus Harm sax / Andreas Feith p / Christian Diener b / Mareike Wiening dr

    Seit 2018 lebt Wiening wieder in Deutschland, ist u.a. an der Musikschule Nürnberg tätig und war mit ihrer Band erst kürzlich beim Deutschen Jazzpreis 2022 nominiert.
    Zusammen mit Markus Harm (Saxofon), Andreas Feith (Piano) und Christian Diener (Bass) präsentiert die feinmotorisch brillante Schlagzeugerin ihr aktuelles Album „Future Memories“, das sich ausschließlich aus Eigenkompositionen speist: ein subtiles, melodiefreudiges Gesamtkunstwerk voller nuancen- und variantenreicher Klanggedichte, mal kammermusikalisch, mal rockig, dann wieder zupackend mit groovenden Improvisationen.

    2022-11-11_Mareike-Wiening_(by Greenleaf Music)
    Foto: Greenleaf Music

    Seit 2018 lebt Wiening wieder in Deutschland, ist u.a. an der Musikschule Nürnberg tätig und war mit ihrer Band erst kürzlich beim Deutschen Jazzpreis 2022 nominiert.
    Zusammen mit Markus Harm (Saxofon), Andreas Feith (Piano) und Christian Diener (Bass) präsentiert die feinmotorisch brillante Schlagzeugerin ihr aktuelles Album „Future Memories“, das sich ausschließlich aus Eigenkompositionen speist: ein subtiles, melodiefreudiges Gesamtkunstwerk voller nuancen- und variantenreicher Klanggedichte, mal kammermusikalisch, mal rockig, dann wieder zupackend mit groovenden Improvisationen.